Der Igel im Nebel

Wenn Eltern früher in der Sow­je­tu­nion ihre Kinder mal wieder so richtig fer­tig machen woll­ten, dann ließen sie sie Trick­filme für Erwach­sene schauen. Zum Beispiel: Der Igel im Nebel .

Ein Igel ist mit Waren­je im Beu­tel auf dem Weg zu seinem Fre­und, dem Bären, um Sterne zu zählen, wird von einem Uhu erschreckt, den er als “Psy­cho” betitelt, ren­nt einem weißen Pferd in den Nebel hin­ter­her, bei dem es ihm inter­essiert, ob es ertrinkt, wenn es im Nebel ein­schläft, fällt auf der Suche nach seinem ver­loren gegan­genen Beu­tel in einen Fluß, kommt den­noch irgend­wie beim Bären an, über­re­icht ihm seinen Beu­tel und endet als Demen­zkranker. Zwei Wochen später wird er von Pilzsamm­lern ent­deckt oder so.

Im Stadtzen­trum von Kiew wurde 2009 eine Stat­ue des Igels errichtet. Kein Witz.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Von der gestri­gen Infor­ma­tion, dass Unternehmen über Lux­em­burg Steuern in Mil­liar­den­höhe, eins­paren, ist wohl auch die Huff­in­g­ton Post betrof­fen.

Passende Grafik zum Entsol­i­darisierungsvor­wurf beim aktuellen Lok­führer-Streik.

Eben schreibt Dave Win­er noch, dass seine Twit­ter-Tools auf so wenig Res­o­nanz gestoßen sind, schwup­ps ver­wen­det man bei Twit­ter sein Lit­tle Pork Chop, wodurch man län­gere Texte per Eingabe­maske direkt als mehrere Tweets abfeuern kann.

Bei den West­fälis­chen Nachricht­en kann man ger­ade miter­leben, wie deren Jour­nal­is­ten intern in die Enge getrieben wer­den.

Kleine Über­sichts­grafik, wo Syrische-Flüchtlinge aufgenom­men wur­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange lassen sich Arbeit­er es noch gefall­en, dass die Oberen der­art arro­gant auf sie ein­treten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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