Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Archiv für November 2014

Die Top10-Tweets des Oktobers

Guten Morgen

Morgenkaffee

Herm hat da aber mal wun­der­hüb­sche Fotos in sei­ner thü­rin­gi­schen Wald­hei­mat geschossen.

Der Spie­gel­blog kri­ti­siert die Ebola-Berichterstattung des ehe­ma­li­gen Nach­rich­ten­ma­ga­zins.

Micha­el Spreng ver­ab­schie­det Klaus Böl­ling, den er für den bes­ten Regie­rungs­spre­cher der Bun­des­re­pu­blik hält.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wor­über der Spie­gel wohl in 10 Jah­ren so berich­tet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 4. November 2014

Guten Morgen

Morgenkaffee

Tom Schwe­de ist ein Foodblogger-Bashing-Artikel beim Spie­gel nicht so gut bekommen.

René Pönitz wun­dert sich nach­hal­tig über die aktu­el­le säch­si­sche Image­kam­pa­gne. Die habe ich auch schon am Züri­cher Flug­ha­fen auf gro­ßen Moni­to­ren gese­hen und nicht wirk­lich verstanden.

Rolf hat das Pod­cas­ten wie­der begon­nen und inter­viewt den Teck­len­bur­ger Bür­ger­meis­ter Ste­fan Streit.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird es wirk­lich schon Zeit, das Schwei­zer Ban­ken­we­sen anzu­zap­fen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lokführerstreik

Ich ver­tre­te mir kurz vor dem Esse­ner Haupt­bahn­hof die Füße und tref­fe auf einen Zug­be­glei­ter, der sich gera­de eine Ziga­ret­ten­pau­se gönnt.

Na, mor­gen gro­ßer Streiktag?”

- “Na, das wer­den wir mal sehen. Genau weiß noch kei­ner, was mor­gen los ist. Eigent­lich alles ein ganz gro­ßer Schwach­sinn. Und wenn die sich mor­gen wie­der wie beim letz­ten Mal zum Gril­len ver­ab­re­den, die Lok­füh­rer, dann weiß ich nicht, ob das nicht noch ein­mal Ärger gibt.”

Der Vor­sit­zen­de der GDL war ja frü­her auch Lokführer.”

- “Der war ja schon in der DDR so ein hohes Tier. Aber den Wis­sel­ski oder wie der heißt, den küm­mert es doch einen Scheiss, ob die Leu­te hin­ter­her 3% mehr oder 5% mehr bekom­men. Sie kön­nen mor­gen aber auf jeden Fall den RE2 neh­men, die fährt.”

Aber wenn nach so einer Ankün­di­gung nicht gestreikt wird, macht man sich auch irgend­wie unglaubwürdig.”

- “Ich muss ja sowie­so mor­gen antre­ten, ich darf nicht strei­ken. Sie kön­nen auch über Bie­le­feld fah­ren. Der RE6 fährt auch. Je nach­dem, wohin Sie wollen.”

Nanu? Wie­so dür­fen sie nicht streiken?”

- “Ich bin beim Sub­un­ter­neh­men ange­stellt. Wir kom­men mor­gen hier zum Bahn­steig, und dann wird uns gesagt, wo wir fah­ren. Oder wir rau­chen uns stun­den­lang eine. Das wird eine Scheis­se. In Deutsch­land müs­sen Sie Mil­lio­nen auf der hohen Kan­te haben oder sie haben die Arschkarte.”

Ein Sub­un­ter­neh­men, das ihren Ange­stell­ten Namens­schil­der der Deut­schen Bahn zur Ver­fü­gung stellt?”

- “Gut, ne?”

Ganz gro­ßes Kino.”

- “Ja, die Bahn ist halt inzwi­schen ein wirt­schafts­ori­en­tier­tes, nee, war­ten Sie, wie heißt das noch? Ein kos­ten­op­ti­mie­ren­des Unter­neh­men. Ich muss jetzt wie­der rein. Schö­nen Abend noch!”

Lesezeichen vom 6. November 2014

 

Guten Morgen

Morgenkaffee

Von der gest­ri­gen Infor­ma­ti­on, dass Unter­neh­men über Luxem­burg Steu­ern in Mil­li­ar­den­hö­he, ein­spa­ren, ist wohl auch die Huf­fing­ton Post betrof­fen.

Pas­sen­de Gra­fik zum Ent­so­li­da­ri­sie­rungs­vor­wurf beim aktu­el­len Lokführer-Streik.

Eben schreibt Dave Winer noch, dass sei­ne Twitter-Tools auf so wenig Reso­nanz gesto­ßen sind, schwupps ver­wen­det man bei Twit­ter sein Litt­le Pork Chop, wodurch man län­ge­re Tex­te per Ein­ga­be­mas­ke direkt als meh­re­re Tweets abfeu­ern kann.

Bei den West­fä­li­schen Nach­rich­ten kann man gera­de mit­er­le­ben, wie deren Jour­na­lis­ten intern in die Enge getrie­ben wer­den.

Klei­ne Über­sichts­gra­fik, wo Syrische-Flüchtlinge auf­ge­nom­men wur­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie lan­ge las­sen sich Arbei­ter es noch gefal­len, dass die Obe­ren der­art arro­gant auf sie ein­tre­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Wolf Biermann singt im Bundestag

Der Igel im Nebel

Wenn Eltern frü­her in der Sowjet­uni­on ihre Kin­der mal wie­der so rich­tig fer­tig machen woll­ten, dann lie­ßen sie sie Trick­fil­me für Erwach­se­ne schau­en. Zum Bei­spiel: Der Igel im Nebel .

Ein Igel ist mit Waren­je im Beu­tel auf dem Weg zu sei­nem Freund, dem Bären, um Ster­ne zu zäh­len, wird von einem Uhu erschreckt, den er als “Psy­cho” beti­telt, rennt einem wei­ßen Pferd in den Nebel hin­ter­her, bei dem es ihm inter­es­siert, ob es ertrinkt, wenn es im Nebel ein­schläft, fällt auf der Suche nach sei­nem ver­lo­ren gegan­ge­nen Beu­tel in einen Fluß, kommt den­noch irgend­wie beim Bären an, über­reicht ihm sei­nen Beu­tel und endet als Demenz­kran­ker. Zwei Wochen spä­ter wird er von Pilz­samm­lern ent­deckt oder so.

Im Stadt­zen­trum von Kiew wur­de 2009 eine Sta­tue des Igels errich­tet. Kein Witz.

Lesezeichen vom 9. November 2014

November 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Okt   Dez »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren
Seite 1 von 512345