Lesezeichen vom 14. Oktober 2014

Lesezeichen von heute
  • Wie der Kreml Kri­ti­ker unter Druck setzt und aus­schal­tet “Die Publi­zis­tin Juli­ja Laty­ni­na pole­mi­siert in dem Mit­te Sep­tem­ber in der „Nowa­ja Gas­eta“ erschie­ne­nen Text gegen die Idee, es gebe eine dem angeb­lich see­len­lo­sen Wes­ten ent­ge­gen­ge­setz­te, ursprüng­li­che rus­si­sche Kul­tur.” Nun droht der Zei­tung das Aus.
  • Car­ta — Jour­na­lis­mus wäre genug Ste­fan Aigner: “Wer vom „Wan­del des Jour­na­lis­mus“ redet, soll­te sich dar­über Gedan­ken machen, wie man die­sen ver­lo­re­nen Boden wie­der gut­ma­chen und Glaub­wür­dig­keit zurücker­lan­gen kann. Er soll­te sich dar­über Gedan­ken machen, wie man Leser, Hörer oder Zuschau­er wie­der dazu bringt, die jour­na­lis­ti­sche Arbeit wert­zu­schät­zen. Nur so kann es näm­lich gelin­gen, sie auch davon zu über­zeu­gen, dass die­se Arbeit finan­ziert wer­den muss und dass sie es wert ist, dafür zu bezah­len. Dafür braucht es kei­ne Media Entre­pre­neu­re, die unter­neh­me­risch den­ken oder zwang­haft mit der eige­nen Selbst­ver­mark­tung beschäf­tigt sind, son­dern Jour­na­lis­ten, die ihren Job mit Lei­den­schaft machen, unab­hän­gig von wirt­schaft­li­chen Erwä­gun­gen, Mar­ke­ting­stra­te­gi­en und durch­ka­pi­ta­li­sier­tem Den­ken. Dafür wäre Jour­na­lis­mus genug.”
  • ▶ Glenn Green­wald: Why pri­va­cy mat­ters Sehr anschau­li­che Rede.
  • Nie­der­sach­sen: CDU warnt vor Homo­se­xu­el­len an Schu­len — Queer.de “Es sei falsch, Ant­wor­ten zu The­men zu geben, “die die Kin­der gar nicht beschäf­ti­gen”. ” Das könn­te der Sarg­na­gel der Mathe­ma­tik an nie­der­säch­si­schen Schu­len sein.
  • links vom 14.10.2014 — wirres.net “nico lum­ma beschreibt sei­ne moti­va­ti­on für ein blatt zu schrei­ben, das gewohn­heits­mäs­sig mani­pu­liert, lügt, schlampt und exis­ten­zen zer­stört, damit, dass er „vie­le men­schen“ errei­chen möch­te. die leser sei­nes blogs sol­len aber offen­bar von der neu­en kolum­ne auf bild.de nicht erreicht wer­den.”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Fluss­kie­sel trinkt mit Flö­te und Schor­le ein Albert Hei­jn basic pre­mi­um lager.

Inter­es­san­te Gra­fik: Die Kalt­mie­ten in Deutsch­land gemes­sen am Ein­kom­men.

Der Bas­tard hat alle ver­wen­de­ten Stü­cke aus dem let­zen Tat­ort “Im Schmerz gebo­ren” in eine Play­list gepackt: Drei Stun­den Unter­hal­tung.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sen­det die ARD bald einen Bil­dungs­vi­deo­text­ti­cker, damit man noch mit­kommt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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