Guten Morgen

Morgenkaffee

Gestern ist mir mal wieder aufge­fall­en, wie wenig nach­haltig inter­es­sante Sachen mir in mein­er Face­book-Time­line ange­spült wer­den — im krassen Gegen­satz dazu, wie viel Zeit man dort ver­bringt, ganz ohne irgendwelchen Spie­len nach zu gehen. Insofern hält Face­book einen durch durch ver­meintliche soziale Nähe, während er z.B. schon mit meinem Fee­dread­er nicht mithal­ten kann.

Emma Wat­son hat bei der UN eine Rede gegen Geschlech­ter­diskri­m­inierung gehal­ten. Wolf­gang Lünen­bürg­er haben die Reak­tio­nen auf die Rede zornig gemacht.

Corin­na Har­fouch sieht keine Qual­ität im deutschen Fernse­hen, und das nicht erst seit gestern — schon seit unserm Lehrer Dok­tor Sprecht.

Der Tagesspiegel veröf­fentlicht Mark Twains Rache an einem Berlin­er Mak­ler das erste Mal in deutsch­er Sprache.

Vielle­icht ist ein Net­flix für Jour­nal­is­mus die Zukun­ft der Branche.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat der Jour­nal­is­muss ger­ade RSS ent­deckt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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