Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich bin der Status.net-Welle gefolgt, die ein­setz­te, als Twit­pic vor Twit­ter den Schwanz ein­ge­zo­gen hat. Mich fin­det man gera­de hier — für alle, die mir fol­gen mögen. Twit­ter selbst will irgend­wie in Deutsch­land expan­die­ren, ohne genau zu wis­sen wie. Deutsch­land sei den USA zwei Jah­re hin­ter­her, was Twit­ter ange­he. Wer sol­che Ana­ly­sen macht, kennt das Pro­blem nicht.

Dave Winer schreibt auf, was Twit­ter tun soll­te.

Felix Schwen­zel schreibt auf, wes­we­gen man Tex­ten­pfeh­lungs­links raus­hau­en soll­te. Ich wür­de dazu nur anmer­ken, dass es bei meh­re­ren Mög­lich­kei­ten meist die schlech­te­re ist, eine Lese­emp­feh­lung ohne Anmer­kung zu ver­face­boo­ken. Dort wür­de ich am ehes­ten so etwas nicht ankli­cken.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Stirbt Twit­ter einen lang­sa­men Tod? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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