Guten Morgen

Morgenkaffee

OZ ist verunglückt.

Friedrich Küp­pers­busch moniert, dass “bom­bardieren” heutzu­tage in den Medi­en gerne als “Luftschläge von oben” verk­lau­soliert wird.

Tis­chten­nis­spiel­er haben um die Zel­lu­loid­kugel zu fürcht­en, weil die Her­stel­lung nicht ganz unge­fährlich ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist an den Tis­chten­nis-Uten­silien eigentlich nichts kreb­ser­re­gend? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 29. September 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Anne Roth hat genauer hingeschaut und siehe da: Ello.co verkauft keine Nutzer­dat­en an andere Fir­men, aber vielle­icht tauscht man die.

Sehr schön: Herm por­traitiert den YouTu­ber for­mal­ly known as MrTu­to­r­i­al.

Nach Philip Green­spun ver­schätzen sich Jungs und Mäd­chen in den USA bei ihrem erwart­baren Gehalt um das 4- bzw. 3-fache, was bei der New York Times zu der Schlussfol­gerung führt:

The girls of Amer­i­ca seem to know less about mon­ey than boys

Und während ich mir die Frage stelle: Ist YouTube ein Rat­ten­fängerd­ings? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 27. September 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Auch Peter Mühlbauer sieht in den derzeit­i­gen Aus­trit­ten eine Chance für die Piraten­partei, wobei ich den Text inter­es­sant fand, weil die ganzen Klop­per an mir vor­beige­gan­gen sind.

Eric Hold­er, bish­eriger Jus­tizmin­is­ter der USA, ist zurück­ge­treten. Sollte man in dem Amt wohl auch mal gemacht haben.

Der Bun­destagspräsi­dent Lam­mert dro­ht der eige­nen Bun­desregierung, weil die min­is­ter sich nicht bei der “Befra­gung der Bun­desregierung” blick­en lassen.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man Poli­tik­er im Amt zu Ver­hal­tensän­derun­gen ani­mieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 25. September 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Doug Ford möchte Bürg­er­meis­ter Toron­tos wer­den. Zu seinen Zitat­en gibt es jet­zt eine eigene Inter­net­seite.

Merk­würdi­ges Zeige­bild aus mein­er Heimat­stadt: Einge­borene zeigen Sparschwein auf Teller mit Besteck.

Juliane Wiede­meier schreibt einen sehr schö­nen Text über die eigentlichen Prob­leme des Lokaljour­nal­is­mus’.

Und während ich mir die Frage stelle: Wäre das Inter­net unbeein­druckt von einem Lokalzeitungsster­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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