Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Archiv für den 4. August 2014

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Werl soll ein Schüt­zen­kö­nig sei­nen Titel ver­lie­ren, weil er Mus­lim ist.

Der Nach­fol­ger des Gesund­be­tens ist gefun­den: Bra­co, der Typ, der Leu­te ein­fach nur anschaut.

In Russ­land hat wegen den Sank­tio­nen eine Bil­lig­flug­toch­ter von Aero­flot den Betrieb ein­ge­stellt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hät­te Jesus auch die­sen Erfolg gehabt, wenn er die Klap­pe gehal­ten hät­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Birr, Tilman — Zum Leben ist es schön, aber ich würde da ungern zu Besuch hinfahren * Klolektüre (16)

Der Schin­ken war ein Geburts­tags­ge­schenk. Man soll mir ja eher nicht so Bücher schen­ken. Sowas ist immer schwie­rig, wenn der Beschen­ker den Beschenk­ten nicht so kennt. Aber ab und zu pas­siert das dann doch. Und man liest das dann. War ja ein Geschenk. Und man verzweifelt.

Birr ist Slam Poet. Wobei: Heut­zu­ta­ge schimpft er sich Kaba­ret­tist, weil das wohl erwach­se­ner klingt. Und er hat die­ses Buch irgend­wie geschrie­ben, was man nur lesen soll­te, wenn man sich selbst inner­lich einen auf­ge­brach­ten Slam Poe­ten auf­le­ben lässt.

Nüch­tern geht’s nicht. Das Buch will hip sein und kommt mit Städ­te­be­schimp­fun­gen an, die ande­re schon bes­ser vor­ge­macht haben. Das Buch will lus­tig sein. Ist es nicht. Zum Ver­re­cken nicht. Es ist unge­fähr so, als wür­de Jan Hofer das Hör­buch zu Die Super­na­sen ein­spre­chen. Das klingt dann so:

Was haben Sta­lin, Hit­ler und Jack the Rip­per gemein? Sie alle waren mal Kin­der. Das kann doch kein Zufall sein!

Grot­tig.

Die­ser Schmö­ker ein öder Beglei­ter auf unse­rem Don­ner­bal­ken und erhält folg­lich von fünf mög­li­chen Klorollen:

Lesezeichen vom 4. August 2014

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