The Orwells, 25-08-2014, Bitterzoet Amsterdam

Eerder deze week waren wij in Ams­ter­dam bij het con­cert van The Orwells in de Bit­ter­zoet. De Bit­ter­zoet hoort blijk­bar naar het Par­a­di­sio, hoe dan ook, het con­cert werd ten­min­ste geschreven op hun de poster. The Orwells is een wat kinder­lijke band, maar zorgt voor een goede stem­ming. Het con­cert wordt beeindigt toen de zanger tegen de deur van de garder­obe liep. Maar ‘t was ook goed zo.

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Lesezeichen vom 25. August 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit gestern bin ich in noch einem sozialen Net­zw­erk unter­wegs: Twister. Ein P2P-Twit­ter-Klon mit End-zu-End-Ver­schlüs­selung. Hach. Wer will, folge mir also: @2muchin4mation.

Bei heise.de stellt Flo­ri­an Rötzer ger­ade die Frage, ob man Bilder von der Enthaup­tung des US-Jour­nal­is­ten James Wright Foley zeigen darf. Das erin­nert mich daran, dass zumin­d­est vor ein paar Jahren in der englis­chen Wikipedia gegen Ameri­ka gerichtete Enthaup­tun­gen, von denen es damals schon eine Menge gab, ein­fach ver­linkt waren. Dieser bar­barische Akt ist in der Betra­ch­tung zumin­d­est zu tief­st ver­stören, dass kann ich sagen.

Christo­pher Thomas Knight lebte an die 30 Jahre im Wald und wurde ger­ade wegen Ein­bruchs und Raubes ver­haftet.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man statt Big Broth­er nicht ein­fach ein paar Promis in den Wald schick­en, ganz ohne Kam­eras? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Was Blogs sollen

Han­nah Lüh­mann hat eine kleine Schimpfti­rade auf ein paar Blogs los­ge­lassen. Mar­tin Giesler hat schon darauf geant­wortet, indem er ein paar Aspek­te des Textes her­aus­ge­zo­gen hat und umschmeisst. Im Kern kri­tisiert Lüh­mann an den Blogs, die ihrer Mei­n­ung nach Vice nachah­men:

Was fehlt, sind Beiträge mit Sub­stanz, wie sie „Vice“ doch noch hier und da unter all den Trash mis­cht. […] Alles wird einge­mein­det in eine fröh­liche Welt der läs­si­gen Redun­danz, von Men­schen, die sich selb­st dabei wohl ziem­lich läs­sig vorkom­men.

Sub­stanz hätte man diesem Artikel jet­zt auch mal gewün­scht. Es ist nicht ver­boten, ein Blog zu betreiben, in dem Trash neben ern­steren The­men auftritt. Es passiert, dass Blog­a­r­tikel zu ern­sten The­men, ober­fläch­lich zu lesen sind. Es ist nicht ein­mal ver­boten, Blogs zu schreiben, die schlecht sind. Blogs erfüllen nicht notwendi­ger Weise eine gesellschaftlich rel­e­vante Funk­tion.

Lesen Sie ein­fach andere Blogs, Frau Lüh­mann, wenn die, die Sie lesen, Ihnen nicht gefall­en.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Philip Green­spun kommt auf den Trichter, dass Deutsch­land 100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg die Ziele, die das dama­lige Deutsch­land hat­te, dadurch erre­icht habe, dass man in Deutsch­land inten­siv­er und organ­isiert­er arbeite.

Schon älter, schon ver­face­bookt, aber sei’s drum: Der Spiegel unkt, wie Caren „Als ‚Tagesthemen’-Moderatorin ist mein Vor­bild natür­lich Hanns Joachim Friedrichs” Mios­ga wohl dere­inst den Tod Meg Ryans präsen­tiert.

Samanatha Hess knud­delt pro­fe­sionell für 60$ die Stunde.

Entwed­er sowas oder die Ausstat­tung von Pri­vat­per­so­n­en mit Atom­bomben, wie Flusskiesel es fordert, irgend­wo da liegt die Lösung.

Und während ich mir die Frage stelle: Schwenken die Fernsehnachricht­en irgend­wann ganz auf Gefühls­duse­lei um? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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