Morgenkaffee

Ulrike Herrmann liefert in der taz den Rückblick – man könnte fast von einem Verriss reden – auf Frank Schirrmacher, den ich vermisst habe. Er sei kein Intellektueller gewesen, sondern unter Konservativen der Raffinierteste:

Wird die Welt falsch beschrieben, lässt sie sich garantiert nicht verändern.

Kurzer Rückblick in eigener Sache: Auf meinem Geburtstag spielte Christian Steiffen. Grandios.

Ein Urlauber erfährt während seiner Unterbringung, dass das Hotel, in dem er wohnt, früher als Konzentrationslager genutzt wurde und bewertet dies entsprechend. Booking.com verhindert aber die Freischaltung des Kommentars.

Michael Spreng ist ernüchtert darüber, wie die Bundesregierung gerade Bürgerrechte verramscht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was dürften sich die USA aus Sicht der Bundesregierung eigentlich spionagetechnisch nicht erlauben? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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