Guten Morgen

Morgenkaffee

Hat man sich erst ein­mal ein Wiki erbas­telt, kommt man von Hölz­ken auf Stöcks­ken. Und wie irgend­wie bei fast allen Inter­net­din­gen, die man so macht, kommt es manch­mal nur dar­auf an, etwas erst ein­mal los­zu­tre­ten, bevor man weiß, wozu es genau gut ist. Ich bin bei den Recher­chen für das Wiki, bis­her heißt das eigent­lich nur Wiki­pe­dia und Goog­le Books, auf Edmund Gei­len­berg gesto­ßen. Ein heut­zu­ta­ge nahe­zu unbe­kann­ter Name in mei­ner Hei­mat­stadt. Aber wer erin­nert sich auch schon ger­ne an die Kriegs­ver­bre­cher aus den eige­nen Rei­hen?

Fefe des Tages: Homöopathie-Präperat zurück­ge­zo­gen, weil man Wir­stof­fe dar­in gefun­den hat.

Mei­ne bes­se­re Hälf­te erzählt, wie sie aus­ge­sperrt wur­de.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was soll­te man wohl noch so aus der Ver­gan­gen­heit her­aus­ar­bei­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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