Guten Morgen

Morgenkaffee Der rus­sis­chstäm­mige Schrift­steller Andrej Kurkow regt sich im Guardian darüber auf, dass er sich als Faschist beze­ich­nen lassen muss, nur weil er für die Frei­heit seines Lan­des ein­tritt:

[My grad­fa­ther] died fight­ing against fas­cism and now I hear the word fas­cist used about me because I am against the occu­pa­tion of my coun­try by Putin’s army, because I am against the state of total cor­rup­tion cre­at­ed by Yanukovich and his clan, because I want the coun­try where I live to be guid­ed by the rule of law.

Fefe des Tages: Das rus­sis­che Außen­min­is­teri­um trollt, dass die USA die aktuelle Regierung der Ukraine nicht unter­stützen dürfte, weil ein amerikanis­ches Gesetz aus dem Jahr 1961 eine der­ar­tige Unter­stützung ein­er durch Putsch ent­stande­nen Regierung ver­bi­ete.

Kon­stan­tin Weck­er fordert Frei­heit für Uli Hoeneß, weil er ihn nicht für schuld­fähig hält.

Die De:Bug ver­ab­schiedet sich.

Bei 11Freunde fragt man sich, wie es bei Bay­ern München ohne Uli Hoeneß weit­erge­ht.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat Uli Hoeneß das Herz von Bay­ern München nicht schon längst verkauft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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