Guten Morgen

Morgenkaffee

Der ehe­ma­lige ukrainis­che Min­is­ter­präsi­dent Janukow­itsch möchte nach Kiew zurück und seine Amts­geschäfte wieder aufnehmen.

Uli Hoeneß gibt an, 18,5 Mio. € Steuern nicht bezahlt zu haben, und das ist dann auch wohl nur die strafrel­e­vante Zahl, wobei man dazu über 280 Mio. € zum Zock­en haben muss. Und das war nur Hoe­ness’ drittes Stand­bein. Frank Lüb­berd­ing möchte dazu Fra­gen stellen.

Erhard Eppler meint in der Süd­deutschen, man solle sich nicht wun­dern, dass ein rus­sis­ch­er Staatschef nicht taten­los dabei zusieht, wie die Ukraine der Nato beitritt. Das Völk­er­recht bedenkt auch er nicht.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum das Völk­er­recht für so viele Poli­tik­er eigentlich an- und ausknips­bar? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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1 Kommentar

  1. Weil das Völk­er­recht in etwa so wirk­sam ist wie das Thing der Ger­ma­nen:
    Es ist zwar schön und gut, wenn man im Recht ist — man muss es auch durch­set­zen kön­nen und wollen.
    Es gibt ja keine Instanz, welche die Ein­hal­tung dieses Rechts kon­trol­liert und Ver­stöße dage­gen sank­tion­iert.

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