Lesezeichen vom 3. Februar 2014

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Reader

Wie­so einen Feed­re­ader instal­lie­ren, wenn man auch sechs haben kann. Ich habe mich heu­te wie­der mal mit mei­ner Feed­re­ader­soft­ware beschäf­tigt. Weil mir die so gut gefiel, habe ich mei­ne abon­nier­ten Feeds kate­go­ri­siert auf unter­schied­li­che Ein­zel­in­stan­zen auf­ge­teilt, die auch ein­zeln ansurf­bar sind, z.B. news.düsselblog.de. Lei­der war die Soft­ware etwas feh­ler­an­fäl­lig und ging schnell kaputt, so das die Hälf­te der Instan­zen irgend­wann nicht mehr funk­tio­nier­te und ich nicht hin­ter­her kam, alles mal eben fix zu repa­rie­ren.

Dem bin ich heu­te mal nach­ge­kom­men, da mit der Feh­ler wohl auf­ge­fal­len ist, und alles ist wie­der oben und ansurf­bar über reader.caasn.de, wobei die­se Adres­se jetzt auch rechts unten zu fin­den ist.

Mal sehen, wie auf­wän­dig das Gan­ze künf­tig ist und ob ich nicht ein paar davon auf­ge­be. Bis auf wei­te­res ist die Beta-Phase jeden­falls ver­län­gert.

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Jumping the shark: Arrow

Jumping the shark

Ziem­lich kru­der Abklatsch aus Bat­man und Aus dem Dschun­gel in den Dschun­gel für’s Fern­se­hen, der sich selbst viel zu ernst nimmt und schau­spie­le­risch bis auf weni­ge Neben­fi­gu­ren (z.b. der aus Dex­ter bekann­te David Ram­sey) ein­fach nicht über­zeugt. Geht einem ab der zwei­ten Fol­ge auf den Keks, wenn der mimi­ar­me Wilhelm-Tell-Verschnitt von Haupt­dar­stel­ler eine Art Rache­zug in sei­ner Hei­mat­stadt, in der auf­ge­räumt wer­den soll, voll­zieht. Die deut­sche Syn­chro­ni­sa­ti­on ver­schlim­mert mit der unpas­sen­den Stim­me des Bogen­schüt­zen­manns das Gan­ze nur noch.
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