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Archiv für Februar 2014

Lesezeichen vom 1. Februar 2014

Lesezeichen von heute

R.i.p. Maximilian Schell (1930–2014)

R.i.p. Philip Seymour Hoffman (1967–2014)

Lesezeichen vom 2. Februar 2014

Lesezeichen von heute

Die Top10-Tweets des Januars


https://twitter.com/herefishfish/status/429287506203652096

mehr wie immer bei Anne Schüß­ler.

Jumping the shark: Arrow

Jumping the shark

Ziem­lich kru­der Abklatsch aus Bat­man und Aus dem Dschun­gel in den Dschun­gel für’s Fern­se­hen, der sich selbst viel zu ernst nimmt und schau­spie­le­risch bis auf weni­ge Neben­fi­gu­ren (z.b. der aus Dex­ter bekann­te David Ram­sey) ein­fach nicht über­zeugt. Geht einem ab der zwei­ten Fol­ge auf den Keks, wenn der mimi­ar­me Wilhelm-Tell-Verschnitt von Haupt­dar­stel­ler eine Art Rache­zug in sei­ner Hei­mat­stadt, in der auf­ge­räumt wer­den soll, voll­zieht. Die deut­sche Syn­chro­ni­sa­ti­on ver­schlim­mert mit der unpas­sen­den Stim­me des Bogen­schüt­zen­manns das Gan­ze nur noch.

Lesezeichen vom 3. Februar 2014

Lesezeichen von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich kom­me ja erst immer nach ein paar Tagen dazu, das Aktu­el­le im Netz nach­zu­ho­len: Zum 30. Geburts­tag inter­viewt man bei Fernsehkritik.TV Hans Mei­ser und ist damit schon mal infor­ma­ti­ver als alles, was RTL da so ver­sen­det hat — auch wenn Mei­ser nicht jeder­manns Sache ist.

Habe ich mir heu­te mor­gen kurz ange­se­hen: Neil Gai­man liest Green Eggs and Ham ein und hat mal eben 315.000 Zuschauer.

Fluss­kie­sel trinkt ein Hei­ne­ken Oud Bruin.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Reicht der Stolz der Provinz-Nasen nicht aus, um ehe­ma­li­ge Kol­le­gen so zu ver­mis­sen, dass man den Scheiss nicht mit­macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

30 Jahre RTL

Ich habe mir die lan­ge Fernsehkritik.tv-Folge mit Hans Mei­ser und dann auch noch das Inter­view von Hel­mut Tho­ma im ARD-Morgenmagazin ange­se­hen und unterm Strich war ich etwas ent­täuscht, wie wenig die da auf die Hal­tung der aktu­el­len RTL-Führung ein­ge­dro­schen haben. Bei­de waren ja in der Jubi­lä­ums­sen­dung nicht in per­so­na ver­tre­ten. Geert Müller-Gerdes, Lin­da de Mol, Sig­mar Sol­bach, Har­ry Wijn­voord, Mari­jke Ama­do, Karl Dall, Jochen Bus­se, Mari­el­le Mil­lo­witsch, Olaf Kracht dann wohl auch nicht. Statt­des­sen holen sie alle Trash-Nasen ins Stu­dio, die die letz­ten 15 Jah­re ver­bockt haben.

Ande­rer­seits war RTL abge­se­hen von Sen­dun­gen wie Wie bit­te?, Sams­tag Nacht und 7 Tage, 7 Köp­fe auch nie mein Sen­der. Ich habe deren Spiel­shows, Vor­führshows, Dai­ly Talks, Nach­rich­ten­sen­dun­gen und sons­ti­gen Pro­le­ten­sen­dun­gen nie ver­folgt. Mich hat das Pro­gramm nie gepackt, nie mit­ge­zo­gen, nie intel­lek­tu­ell gefor­dert. Wie­so soll­te das in einer Nach­be­trach­tung der Macher auf ein­mal der Fall sein?

Aber Tho­ma kann auch anders, viel­leicht halt nicht unbe­dingt bei den Öffis, wie hier:

Bei den Pri­va­ten gibt es kei­ne gro­ße Zahl von Stel­len mehr, die man ein­spa­ren könn­te. Also macht man das Pro­gramm mög­lichst bil­lig – wenig eigen­pro­du­zier­te Seri­en, viel Scrip­ted Rea­li­ty und Casting-Shows. Dafür hät­te mei­ne Vor­stel­lung gar nicht aus­ge­reicht, dass man stun­den­lang einem Immo­bi­li­en­mak­ler oder einem Schuld­ner­be­ra­ter zuschau­en könn­te. War­um eigent­lich nicht auch mal einer Toi­let­ten­frau? Die Leu­te gucken es, weil’s nicht viel ande­res gibt. In der End­stu­fe des Spa­rens steht dann viel­leicht das ani­mier­te Testbild.

[S]prechen Sie mal mit all den ambi­tio­nier­ten Pro­du­zen­ten, die in den letz­ten Jah­ren Plei­te gegan­gen sind. Spre­chen Sie mal mit den akti­ven Pro­duk­ti­ons­fir­men – da jam­mern sich alle die Hucke voll, weil von Sei­ten der pri­va­ten Sen­der weit­ge­hend Still­stand herrscht. Spre­chen Sie mit den unab­hän­gi­gen Klein­sen­dern, die am Ran­de der Exis­tenz dahin­ve­ge­tie­ren, weil die bei­den Gro­ßen immer neue Sen­der abson­dern. Das ist doch das Ergeb­nis die­ses Duo­pols! Wobei man den bei­den Grup­pen selbst gar kei­nen Vor­wurf machen kann. Deren Ziel ist halt, mög­lichst hohe Gewin­ne und Ren­di­ten zu erwirt­schaf­ten. Aber da muss doch irgend­wann mal die ord­nungs­po­li­ti­sche Hand ein­grei­fen! […] Da muss man klipp und klar sagen: Zer­schlagt die Senderfamilien!

Lesezeichen vom 4. Februar 2014

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