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Nonhoff, Sky — Don’t believe the hype! * Klolektüre (13)

Schmö­ker aus dem Grab­bel­korb bei der Pos­ten­bör­se in Schier­loh. Mit 2€ für ein Män­gel­ex­em­plar zwar nicht unheim­lich güns­tig, die Lek­tü­re lohnt sich allerdings.

Non­hoff gibt in Don’t belie­ve the hype!

einen Pop-Begriff vor, nach dem mitt­ler­wei­le nicht mehr neu kre­iert, son­dern mas­sen­taug­lich gesam­plet wird, über den er diver­se, ger­ne mal als Klas­si­ker bezeich­ne­te Alben über die Klip­pe sprin­gen lässt: Neil Youngs Rust never sleeps, The White Stri­pes’ White Blood Cells, Never Mind the Bol­locks von den Sex Pis­tols, Ser­geant Pepper’s Lonely Hearts Club Band der Beat­les, Blood Sugar Sex Magic von den Red Hot Chil­li Pep­pers, Eric Clap­tons Unplug­ged und und und.

Zumin­dest als Debat­ten­bei­trag funk­tio­niert der Schmö­ker unheim­lich gut. Zudem wird mein Geschmacks­emp­fin­den sehr oft getrof­fen. Ande­rer­seits ist man auch irgend­wie froh, dass die eige­nen Lieb­lin­ge der 80er Pop-Szene nicht unter den Ver­damm­ten zu fin­den sind. Und ab und an ist Pop auch gut, weil er gut klingt, auch wenn er Vor­gän­ger hat­te. Aber sei’s drum:

Der Schmö­ker ist dank vie­ler guter, kur­zer Bei­trä­ge, einer schö­nen Ein­lei­tung, obwohl man schon die bespro­che­nen Alben selbst bes­ser ken­nen soll­te, um die Kri­tik zu ver­ste­hen, ein idea­ler Beglei­ter auf unse­rem Don­ner­bal­ken und erhält folg­lich von fünf mög­li­chen Klorollen:

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