Morgenkaffee

Nicht mal bei Axel Sprin­ger kann man der der­zei­ti­gen USA-Reise des Innen­mi­nis­ters irgend­et­was abge­win­nen. Statt­des­sen hät­te Leutheuser-Schnarrenberger fah­ren sollen.

Felix Schwen­zel favo­ri­siert eben­so die Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin in Sachen PRISM, kon­sta­tiert aber, dass in der Poli­tik sowie­so alle mit PRISM über­for­dert seien.

Kon­stan­tin Klein erklärt, wie sich im Zuge von PRISM auch die Rede von Sicher­heit bei De-Mail gera­de­zu ver­pul­ve­ri­siert hat. Die­se nicht vor­han­de­ne Sicherhheit hat der Cha­os Com­pu­ter Club (CCC) schon im März als gewoll­te Hin­ter­tür für Poli­zei und Geheim­diens­te dekla­riert. Eine Ent­wick­lung, die man wider­um beim Ver­fas­sungs­blog so zusammenfasst:

Jen­seits des Regie­rungs­netz­werks ist der Staats­feind. Jen­seits des Regie­rungs­netz­werks sind … wir.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu ist der Fried­rich eigent­lich im Amt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.