Lesezeichen vom 8. Juli 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Sascha Pal­len­berg, der letz­te Woche mit sei­nem Adblock-Plus-Eintrag Furo­re mach­te, macht nun mit Cas­chy von Stadt-Bremerhaven.de, den ich mal zu Twit­ter brach­te, einen Pod­cast. Freund­lich gesagt, die Bana­li­tä­ten­pa­ra­de hat noch viel Luft nach oben.

Kat­ja Petrow­ska­ja hat den 37. Ingeborg-Bachmann-Preis erhal­ten. Zudem wur­de bekannt, dass der Preis selbst erhal­ten bleibt. Ihr Buch gibt es aller­dings erst 2014 zu kau­fen:

Erzählt wird die von einer Enke­lin ima­gi­nier­te Geschich­te vom Tod ihrer jüdi­schen Urgroß­mut­ter, die 1941 in Kiew von den Nazis erschos­sen wird.

Nach Her­fried Münk­ler hät­ten die Euro­pä­er ver­ges­sen, den Ame­ri­ka­nern gegen­über kri­tisch zu sein. Um mal nicht zu ver­ges­sen, Her­fried Münk­ler gegen­über kri­tisch zu sein: Ich glau­be, er woll­te ein­fach nur irgend­wie was zu PRISM schrei­ben, ohne tie­fe­re Ein­sich­ten zu haben.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um gibt es den Ingeborg-Bachmann-Preis nicht nur für voll­stän­dig vor­lie­gen­de Bücher? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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