Lesezeichen vom 30. Mai 2013

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Lesezeichen vom 29. Mai 2013

  • Net­zkolumne: Valin über Orwell | BRASH Deutsch­land — Ich würde Valin in kaum etwas zus­tim­men, aber The­ma und Links sind inter­es­sant.
  • Extrem­nutzer » neusprech.org — eigentlich sind E. solche, die das Ange­bot des Unternehmens genau so nutzen, wie es gedacht war – indem sie viel online sind und die eingeräumte Fla­trate als solche begreifen. Nur die Telekom will das inzwis­chen nicht mehr. Sie möchte nun mehr Geld von diesen Nutzern kassieren, als ursprünglich verabre­det war und verunglimpft sie daher als unbot­mäßig
  • Lothar König in Dres­den wegen schw­eren Land­frieden­bruchs vor Gericht — SPIEGEL ONLINE — Nein, Musik habe er keine gehört, sagt Mannschafts­führer E. Und noch etwas fällt beim Sicht­en des Videos der Vertei­di­gung auf: Wed­er vor noch hin­ter dem “Lau­ti” drän­gen sich Per­so­n­en­grup­pen, wie es der Polizist angibt. “Das sind meine Erin­nerun­gen”, hält dieser vor Gericht an sein­er Aus­sage fest. Auch wenn das Video etwas anderes belege. Recht­san­walt Eisen­berg gibt sich gar nicht erst die Mühe, seinen Unmut zu ver­hehlen. “Sie sind vielle­icht ein Zeuge”, blafft er den Polizeibeamten an. “Haben Sie einen Knick in der Optik?”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ja, volle Bre­it­seite: Imre Grimm polemisiert anlässlich des Endes der has­senicht­ge­sehn­sten Staffel von Germany’s Next Top­mod­el:

Was fängt die 14-jährige „Elli“ mit der Idee von der Dik­tatur der Attrak­tiv­ität an, die im „Mädchen.de“-Netzforum schreibt: „Ich füh­le mich hässlich (Gesicht), viele haben mir zwar gesagt ich wäre hüb­sch, aber ich finde es nicht :(“? […] man möchte keine 13-jährige Tochter haben, wenn Hei­di Klum in der Nähe ist.

Unser Kriegsmin­is­ter Di Mis­ere hat ja einen Stopp des Pro­jek­ts “Euro Hawk” angekündigt. Com­put­er says Sagt der Her­steller: Ist gar nicht gestoppt. DIE BESTEN DER BESTEN DER BESTEN!

RTL-Klatschtante Vanes­sa Blumha­gen hat bei sich selb­st ohne Fach­wis­sen die Hashimo­to-Krankheit fest­gestellt. Ralf Bönt nimmt den Fall auseinan­der:

Offen­bar nimmt sie hohe Dosen Thy­rox­in oder Thy­bon ohne Neben­wirkun­gen zu haben oder auf die War­nun­gen der Medi­zin­er zu hören, sie bringe sich mit den hoch dosierten Schild­drüsen­hor­mo­nen um.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind diese Men­schen­atrap­pen mor­gens bei RTL tat­säch­lich so doof wie sie tun? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 28. Mai 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee Während Vil­lari­ba noch scheuert man der einen Hälfte der deutschen Bevölkerung noch erk­lären darf, was eine Drohne ist, set­zt die Deutsche Bahn schon Drohnen gegen Sprayer ein. Kann ja nichts schiefge­hen bei sowas.

Miss James freut sich vor auf die kom­mende Zweitli­ga­sai­son.

Herib­ert Prantl schaut auf die Abschaf­fung des Asyl­rechts in Deutsch­land vor 20 Jahren zurück.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man unbe­man­nte Flu­gob­jek­te eigentlich abschießen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 23. Mai 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Heute kann man sich für die Katholis­che Kirche ja wieder ein­mal richtig schön fremd­schä­men oder direkt schä­men, wie man’s mag, wenn man Kar­di­nal Meis­ner zuhört:

Wo wer­den denn Frauen wirk­lich öffentlich ermutigt, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu brin­gen? Hier müsste man ein­set­zen und nicht — wie es jet­zt Frau Merkel tut — nur die Zuwan­derung als Lösung unser­er Demografieprob­leme präsen­tieren.

Über­haupt ist Schul­bil­dung für Frauen über­be­w­ertet, sollen die doch Kinder kriegen. Nein, Spaß bei Seite, es ist schon befremdlich, wie die Führung der Katholis­chen Kirche offen­bart, dass ihnen das All­t­agsleben ihrer Mit­glieder ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ich weiß gar nicht, wieso solche Leute über­haupt noch ernst genom­men weden.

Jür­gen Klopp schießt im Guardian gegen Bay­ern und Real: Man würde in Dort­mund nicht auf die Idee kom­men, wie bei Bay­ern und Real zu arbeit­en, und dabei nicht an die Steuern zu denken.

Bei der FAZ schießt man dage­gen mal gegen Berlin:

[…] der Zorn, der Berlins Regieren­den Bürg­er­meis­ter so viel wuchtiger trifft als zum Beispiel jene, die fürs Debakel der Ham­burg­er Elbphil­har­monie ver­ant­wortlich sind, hat genau darin seine Ursache: dass man Leuten, die nicht ein­mal in der Lage sind, den Bau ihres eige­nen Denkmals zu beauf­sichti­gen, auch son­st nicht mehr zutraut, die Prob­leme der großen und armen Haupt­stadt in den Griff zu bekom­men.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann endet eigentlich mal diese großstädtis­che Großher­rlichkeit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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