Guten Morgen

Morgenkaffee

Zumin­dest aus sport­li­cher Hin­sicht ist der kom­men­de Wech­sel von Mario Göt­ze zum FC Bay­ern gera­de das Wel­len­the­ma im Inter­net. Was soll’s.

Böse Zun­gen behaup­ten schon, das sol­le vom Hoeneß-Ärger ablen­ken. Da kri­ti­siert die Oppo­si­ti­on im deut­schen Bun­des­tag die Straf­lo­sig­keit für gestän­di­ge Steu­er­hin­ter­zie­her.

Micha­el Spreng meint, Uli Hoe­neß mache den Feh­ler, den alle Poli­ti­ker auch mach­ten: Schwei­gen.

Der Bay­ri­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof hat eine Kla­ge gegen den Rund­funk­bei­trag zurück­ge­wie­sen.

Hei­se über die nordrhein-westfälische Gesund­heits­mi­nis­te­rin:

Dah­l­manns Vor­wür­fe grün­den sich unter ande­rem dar­auf, dass Stef­fens 2011 nicht nur den Deut­schen Homöo­pa­thie­kon­gress eröff­ne­te, son­dern auch zugab, dass sie “von Homöo­pa­thie per­sön­lich über­zeugt” sei. […] Schon damals mein­te die mehr­fa­che Stu­di­en­ab­bre­che­rin, sie wol­le “Aus­bil­dungs­be­ru­fe wei­ter­ent­wi­ckeln” und man brau­che “natür­lich auch Stu­di­en­gän­ge”. In Nordrhein-Westfalen wol­le sie nicht nur in der Wei­ter­bil­dung, son­dern auch beim Bache­lor und beim Mas­ter “ande­re Wege gehen”. […] Im nordrhein-westfälischen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um meint man auf Anfra­ge von Tele­po­lis, man kön­ne kei­ne Stel­lung­nah­me zu den Vor­wür­fen des FDP-nahen Zusam­men­schlus­ses abge­ben, weil die Minis­te­rin “erkrankt” sei. Ob sie sich mit homöo­pa­thi­schen Mit­teln zu kurie­ren ver­sucht, ist nicht bekannt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer hat­te den Hoe­neß eigent­lich zum Vor­bild? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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