Lesezeichen vom 23. April 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Zumin­d­est aus sportlich­er Hin­sicht ist der kom­mende Wech­sel von Mario Götze zum FC Bay­ern ger­ade das Wellen­the­ma im Inter­net. Was soll’s.

Böse Zun­gen behaupten schon, das solle vom Hoeneß-Ärg­er ablenken. Da kri­tisiert die Oppo­si­tion im deutschen Bun­destag die Straflosigkeit für geständi­ge Steuer­hin­terzieher.

Michael Spreng meint, Uli Hoeneß mache den Fehler, den alle Poli­tik­er auch macht­en: Schweigen.

Der Bayrische Ver­fas­sungs­gericht­shof hat eine Klage gegen den Rund­funkbeitrag zurück­gewiesen.

Heise über die nor­drhein-west­fälis­che Gesund­heitsmin­is­terin:

Dahlmanns Vor­würfe grün­den sich unter anderem darauf, dass Stef­fens 2011 nicht nur den Deutschen Homöopathiekongress eröffnete, son­dern auch zugab, dass sie “von Homöopathie per­sön­lich überzeugt” sei. […] Schon damals meinte die mehrfache Stu­di­en­ab­brecherin, sie wolle “Aus­bil­dungs­berufe weit­er­en­twick­eln” und man brauche “natür­lich auch Stu­di­engänge”. In Nor­drhein-West­falen wolle sie nicht nur in der Weit­er­bil­dung, son­dern auch beim Bach­e­lor und beim Mas­ter “andere Wege gehen”. […] Im nor­drhein-west­fälis­chen Gesund­heitsmin­is­teri­um meint man auf Anfrage von Tele­po­lis, man könne keine Stel­lung­nahme zu den Vor­wür­fen des FDP-nahen Zusam­men­schlusses abgeben, weil die Min­is­terin “erkrankt” sei. Ob sie sich mit homöopathis­chen Mit­teln zu kuri­eren ver­sucht, ist nicht bekan­nt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer hat­te den Hoeneß eigentlich zum Vor­bild? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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