Lesezeichen vom 15. April 2013

  • Public-Shaming” – Dür­fen Eltern ihre Kin­der online prä­sen­tie­ren? | MANTORY
  • Redak­ti­ons­ster­ben | vera bun­se — Über­sicht der Anzahl ent­las­se­ner Jour­na­lis­ten in grö­ße­ren Ver­lags­häu­sern in die­sem Jahr.
  • Big-Brother-Awards: Ritu­el­les Schat­ten­bo­xen — SPIEGEL ONLINE — Der Bedeu­tungs­ver­lust des Prei­ses steht stell­ver­tre­tend für das gro­ße Pro­blem der digi­ta­len Bür­ger­rechts­be­we­gung in Deutsch­land: Gefan­gen in ihren tra­di­tio­nel­len Ritua­len und Feind­bil­dern sind die Ent­wick­lung der ver­netz­ten Gesell­schaft, die neu­en Bedürf­nis­se und auch die neu­en Fra­gen und Pro­blem­stel­lun­gen an ihr vor­bei­ge­gan­gen. Die Akti­vis­ten haben es ver­passt, sich zu moder­ni­sie­ren, sich mit den Men­schen, für die sie spre­chen wol­len, wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.
  • Leni Rie­fen­stahls „Olym­pia“: Die Ero­tik des frei­en Flugs | Ber­li­ner Zei­tung — Vor 75 Jah­ren fei­er­te Leni Rie­fen­stahls Film „Olym­pia“ in Ber­lin Pre­mie­re. Dabei fällt auf, dass jede unse­rer heu­te noch so politisch-korrekten Sport­über­tra­gun­gen „natio­na­lis­ti­scher“ ist als der Riefenstahl-Film.
  • CCC | Gut­ach­ten unter­streicht Untaug­lich­keit der De-Mail für rechts­ver­bind­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on — Das Cloud-Produkt De-Mail soll offen­bar den Makel der Kos­ten­frei­heit besei­ti­gen, der E-Mails aus Sicht der gel­ben Post und eini­ger deut­schen Freemail-Anbieter schon lan­ge anhaf­tet.
  • Face­book Home — der Feind in Dei­nem Netz | G! gut­jahrs blog — Face­book ist gra­tis und lebt von Rekla­me. Das Pro­dukt sind nicht die Bücher, DVDs oder Partner-Börsen, die uns über Klein-Anzeigen auf der Sei­te ange­bo­ten wer­den. Das Pro­dukt sind wir. Mit unse­ren Daten, die Face­book nie­mals wirk­lich löscht, ver­dient Face­book sein Geld. Und je bes­ser Face­book uns kennt, umso mehr Geld ver­dient das Unter­neh­men (und die Aktio­nä­re) an uns.
  • Stadt­ge­flüs­ter Müns­ter — die berühm­te Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung hat am letz­ten Sams­tag unser Ludwig-Poullain-Interview auch gedruckt – ganz­sei­tig auf Sei­te zwei! Ich hät­te das fast nicht mit­be­kom­men, aber ein auf­merk­sa­mer Leser hat sich ganz erstaunt bei mir gemel­det, vie­len Dank dafür an Andre­as Weit­kamp. Ich hat­te das nicht mit­be­kom­men, weil ich vor der Ver­öf­fent­li­chung nichts davon gewusst habe. Ich war natür­lich sehr über­rascht und fand durch eini­ge Tele­fo­na­te mit der Frank­fur­ter Wirt­schafts­re­dak­ti­on her­aus, dass sie ver­sucht hat­ten, den Autor zu errei­chen. Lei­der haben sie aber, wie sie sag­ten, die ver­kehr­te Mail­adres­se ange­schrie­ben. So konn­ten lei­der kei­ne Details wie Quel­len­an­ga­be oder Hono­ra­re abge­spro­chen wer­den. Aha!

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.