Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Archiv für April 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach kur­zer Krank­heit ist der Betrei­ber von schalkefan.de, Mat­thi­as in der Wei­de, ver­stor­ben. Mein tie­fes Mit­ge­fühl von die­ser Stel­le aus.

In Bir­ma kann man erst­mals seit 1962 wie­der eine nicht­staat­li­che Zei­tung lesen.

Korea droht zum Kriegs­ge­biet zu wer­den.

Goog­le ist die domi­nan­tes­te Kraft für das Musik­ge­schäft, außer nstür­lich in Deutschland.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie lan­ge gucken ande­re Staa­ten in Korea wohl zu? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des März’

Natür­lich gibt es in der katho­li­schen Kir­che ein Wort für etwas, das zwei Mal in 2000 Jah­ren vorkommt.Sedisvakanz

— schlenz­a­lot (@schlenzalot) 1. März 2013

Dass ich nur Schwach­sinn twit­tern wür­de, war abzu­se­hen. Lesen und Schrei­ben wur­de mir mit einer roten Woll­so­cke namens “Fu” beigebracht.

— Ray Mou­la­de (@Nacktmagazin) 1. März 2013

Du bist so ‘n Loser! Gäbe es nen Wett­be­werb für Loser, du wür­dest den 2ten Platz machen!”“Warum nicht den 1ten?”“Weil du ein Loser bist!”

— Sasha Fяe­aq (@SashaFreaq) 3. März 2013

Also die Idee ist, dass wir dum­me Men­schen dabei fil­men…” “GEKAUFT!” – Programm-Meeting bei RTL

— Roman Held (@hoch21) 4. März 2013

#Armuts­be­richt BRD: Es █████████ geht ████████████ allen ██████████████ gut █████████████████████ ██████ ███████████████ █████████████████ .

— Joa­chim S. Mül­ler (@JoachimSMueller) 6. März 2013

Einst ver­prü­gel­te Chuck Nor­ris Axel Schulz, gab ihm eine Fackel­mann Müt­ze und sprach: “Nimmst Du die irgend­wann ab, kom­me ich wieder.”

— ein­biss­chen (@_ungenau_) 9. März 2013

Und dann tra­fen sich He-Man und Clau­dia Roth beim Außenseiter-Frisuren-Kongress in Paris und sahen ein­an­der lan­ge und ver­liebt in die Augen.

— Bisaz (@_bisaz) 21. März 2013

Wenn der Mode­ra­tor zum Schluss “Vie­len Dank an die Run­de!” sagt, erwar­te ich, dass eine fül­li­ge Gäs­tin “Haben Sie mich fett genannt?” fragt.

— ada blitz­krieg (@bangpowwww) 24. März 2013

Es gibt zwei Din­ge, die man als ratio­na­ler, auf­ge­klär­ter und ver­nunf­t­ori­en­tier­ter Mensch nicht kann:- FDP wählen- FC Bayern-Fan sein

— Tho­mas (@sechsdreinuller) 30. März 2013

Lie­be ist wie Kar­tof­fel­sa­lat. Nicht in mei­nem Kühlschrank.

— muse­ri­ne (@muserine) 31. März 2013

Lesezeichen vom 2. April 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Fefe emp­fiehlt die Lek­tü­re des Arti­kels von Evge­ny Moro­zov über Tim O’Reilly, der davon han­delt, wie Spra­che und poli­ti­sche Debat­ten von weg­wei­sen­den Fir­men mani­pu­liert werden.

Der­weil bespricht Ste­fan Schulz in der FAZ einen Film auf ARTE über Goog­le, der auf­ruft, Goog­le zu entmachten.

Die Aus­schlach­tung der West­fä­li­schen Rund­schau hat zumin­dest schon mal den Erfolg, dass vier- bis fünf­tau­send Abon­nen­ten gekün­digt haben. 

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­so hat die WR über­haupt noch Abon­nen­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 3. April 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ein Unbe­kann­ter hat der Süd­deut­schen Zei­tung einen Daten­satz mit 130.000 Namen, die hin­ter obsku­ren Brief­kas­ten­fir­men ste­cken, zugäng­lich gemacht.

Dis­ney macht Lucas­Arts dicht, das sie erst vor einem Jahr für 4 Mrd. $ gekauft haben. Aja.

Die taz schreibt über die neue Inter­net­platt­form stoersender.tv von Die­ter Hil­de­brandt, das über Ostern gestar­tet wurde.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Steht und fällt der Stör­sen­der mit Hil­de­brandt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 4. April 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Säch­si­sche Jus­titz: Der Jugend­pfar­rer Lothar König steht in Dres­den wegen schwe­ren Land­frie­dens­bruchs vor Gericht und die Staats­an­walt­schaft tut sich schwer damit, zu erklä­ren, was sie ihm genau vor­wirft. Anne Roth hat diver­se Links zusammengesammelt.

Hen­game Yag­hoo­bi­fa­rah ver­sucht, Mum­ford & Sons kritsch zu betrach­ten, über­sieht aber, wäh­rend sie sich fort­wäh­rend selbst auf die Schul­ter klopft, dass sie eigent­lich nur in ihren eige­nen Vor­ur­tei­len ertrinkt und die Zwi­schen­tö­ne und Mehr­deu­tig­kei­ten der Band nicht wahrnimmt:

Mum­ford & Sons sind vor allem eins: Musik für die wei­ße, kon­ser­va­ti­ve, hete­ro­se­xu­el­le Mit­tel­schicht. […] Solan­ge sie der brei­ten Mas­se gefällt, sie in Rausch ver­setzt und ihr Miss­mut im Ban­jos­turm ver­sinkt, darf und soll man über den hohen Spie­ßer­fak­tor der Musik hinwegsehen.

Kann man eben bis auf das Ban­jo auch über ABBA sagen. Oder die Flip­pers. Oder Guns ‘n Roses. Oder Nena. Ein Text, bei dem raus­kommt, was rein­ge­steckt wird.

Ekke­hart Kraft meint, auch die Zyprio­ten wür­den dazu ten­die­ren, ande­ren die Schuld ihrer Kri­se zu geben, anstatt vor der eige­nen Haus­tür zu kehren.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um kann Deutsch­land soviel Kri­se finan­zie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 5. April 2013

Lesezeichen vom 6. April 2013

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