Lesezeichen vom 4. März 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Film­re­gis­seur Diet­rich Brüg­ge­mann pol­tert gegen die Ber­li­ner Schu­le, die aus­führ­li­che Rücken­an­sich­ten mit Tief­gang ver­wechs­le.

Nico­le Wal­ter hat einen ganz inter­es­san­ten Text über Netz­neu­tra­li­tät geschrie­ben.

Kon­stan­tin Klein hat in sei­nen Blog eine Aus­schluss­ver­fü­gung gegen Ver­la­ge als eige­nes Leis­tungs­schutz­recht ein­ge­baut.

Ist auch schön, mal Poli­ti­kern Nach­hil­fe in Poli­tik zu geben. “Wer schützt eigent­lich unse­re Ver­fas­sung vor den Ver­fas­sungs­rich­tern?” frag­te Eri­ka Stein­bach auf Twit­ter. Na, z.B. der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te. Gene­rell zielt die Fra­ge selbst­re­dent auf die Gewal­ten­tei­lung, wobei das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in die­ser Hin­sicht die frag­wür­di­ge Son­der­stel­lung hat, in Poli­tik ein­grei­fen zu kön­nen — was genau genom­men gegen die Gewal­ten­tei­lung geht. Aber viel­leicht soll­te man den Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, deren gene­rel­le Aus­sa­ge ist, dass die ver­han­del­ten Posi­tio­nen der CDU gegen das Grund­ge­setz ver­sto­ßen, doch bes­ser inhalt­lich ange­hen.

Ande­rer­seits geht es der CDU gerage dar­um, Front gegen die Gleich­stel­lung der so genann­ten Homo-Ehe gegen­über der nicht so genann­ten Hetero-Ehe zu machen. Dort prescht ein Vol­ker Kau­der vor, der meint es sei ziem­lich gewagt, zu behaup­ten, das Kin­des­wohl sei in homo­se­xu­el­len Bezie­hun­gen nicht nega­tiv betrof­fen. Was wider­um bedeu­tet, dass Vol­ker Kau­der meint, dass Kin­des­wohl sei sehr wohl nega­tiv betrof­fen? Ich wür­de letz­te­res ja eher als ziem­lich gewagt bezeich­nen. Ihr mögt kei­ne Schwu­len, sagt’s doch ein­fach.

Beet­le­bum nun auch in bunt: Guten-Morgen-Ornithologie.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Seit wann ist die CDU so weit, dass man von der Ley­en und Schäub­le als modern bezeich­nen soll­te? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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