Lesezeichen vom 27.Februar 2013

  • Ber­tels­mann: “Kindergärten angetestet” | G! gut­jahrs blog — Weshalb die Logis­tik­fir­ma den langjähri­gen Ver­trag mit der inmediaONE gekündigt habe? Antwort: Man wolle in die “Machen­schaften” der Ber­tels­mann-Tochter nicht hineinge­zo­gen wer­den. Auf die Nach­frage, was denn genau mit “Machen­schaften” gemeint sei, bringt es der Mitar­beit­er ziem­lich deut­lich auf den Punkt: “Wir wollen keine Fam­i­lien abzock­en.”
  • Deutsch­landra­dio Kul­tur — Kul­tur­nachricht­en — Chi­ne­sis­che Intellek­tuelle schreiben offe­nen Brief an die Regierung und fordern poli­tis­che Refor­men
  • Schade, Christo­pher Lauer Twit­tert nicht mehr | emm­tee — Mit Christo­pher Lauer ver­lässt ein­er der besten, tief­sin­nig­sten, schar­fzüngig­sten und elo­qen­testen Twit­ter den Dienst. Noch Gen­er­a­tio­nen wer­den sich sein­er Unzäh­li­gen, allerd­ings auch sehr Zeitrauben­den Glanzstücke in 140 Zeichen erin­nern. Die wichtig­sten habe ich unten aufge­führt.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Da plant man im Bun­destag ein Leis­tungss­chutzrecht, mit dem die ange­bliche Ver­w­er­tung von Presseerzeug­nis­sen durch Google hon­ori­ert wer­den soll, Google meint, sie wür­den eh nichts zahlen, und dann fällt der Bun­desregierung ein, die Art, wie Google Presseerzeug­nisse ver­w­ertet, als vol­lkom­men erlaubt zu deklar­i­eren. Muss man nicht ver­ste­hen.

Auch Telekom­mu­nika­tions­fir­men wie die Telekom wür­den am lieb­sten von Google Kohle abgraben, allerd­ings mit ein­er Ver­drehung der Tat­sachen, wie Mar­tin Weigert meint.

Friedrich Küp­prs­buschs Wort der Woche: Bio

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/084113/084113_291872.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn am Fre­itag das Leis­tungss­chutzrecht mehrheitlich beschlossen würde, ohne dass irgend­je­mand genau ver­ste­ht, was macht das aus den Abge­ord­neten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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