Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Süd­deutsche Zeitung hebt her­aus, dass im Ver­fahren um die Aberken­nung des Dok­tor­grades von Bil­dungsmin­is­terin Scha­van, die Rolle der Uni­ver­sität Düs­sel­dorf, zu der gehört, im Pro­mo­tionsver­fahren ver­sagt zu haben, zu wenig Beach­tung erhält.

Das ist schon krass, wie die Abmah­nin­dus­trie Ger­ingver­di­ener aus­beit­et, weil sie juris­tisch nicht auf der Höhe waren: Fam­i­lie in Bram­sche soll, nach­dem Sohn ange­blich eine Tor­rent-Datei gesaugt hat, peu á peu pro Lied zahlen — max­i­mal 100.000€.

Hierzu schreibe ich: Wenn ein Abmahn­schreiben wegen ille­galem File­shar­ings ins Haus flat­tert, ist vie­len gar nicht klar, dass sie den größten Fehler erst noch bege­hen. Daher unbe­d­ingt sofort einen Inter­ne­trecht­sex­perten kon­tak­tieren, wie aktuelle Fälle zeigen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer schützt Nor­mal­sterbliche eigentlich vor Juris­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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