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  • Scha­van: Dok­tor­ti­tel darf nicht zu Sta­tus­sym­bol ver­kom­men Wis­sen Nach­rich­ten / HAZ – Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne „Man kann den Uni­ver­si­tä­ten nur raten, sehr bewusst und selbst­kri­tisch mit dem The­ma umzu­ge­hen und nicht auf eine mög­lichst hohe Zahl von Titel­ver­ga­ben zu zie­len“, sag­te Scha­van der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Sonn­tags­zei­tung“ (F.A.S.). Der Dok­tor­ti­tel müs­se „Aus­druck einer wis­sen­schaft­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on und nicht ein Sta­tus­sym­bol oder Titel­hu­be­rei sein“. […] Die Uni­ver­si­tä­ten müss­ten das The­ma „für sich klä­ren und Trans­pa­renz schaf­fen“, for­der­te Scha­van. „Es darf nicht der Ein­druck ent­ste­hen, dass da jetzt ein paar Fäl­le auf­ge­fal­len sind, das Gan­ze aber ein zu ver­nach­läs­si­gen­des Phä­no­men an der Uni­ver­si­tät ist.“ Poli­ti­schen Hand­lungs­be­darf sieht die Minis­te­rin nicht. Das sei ein klas­si­sches Bei­spiel für die Sou­ve­rä­ni­tät der Wis­sen­schaft. „Da soll sich die Poli­tik nicht ein­mi­schen.“
  • Weil das hier eben doch nicht nur Inter­net ist. – abso­lu­te sero­kra­tie Ich kann auf­be­geh­ren, ich kann für mich selbst ein­ste­hen, und ich kann in aller Öffent­lich­keit laut auf­schrei­en, wenn mir Unrecht geschieht. Und des­halb bre­che ich hier­mit mein Schwei­gen und begra­be es. Weil das hier eben doch nicht nur Inter­net ist.
  • Win­nen­den: Haus­durch­su­chun­gen bei den Normahl-Punks – Win­nen­den Die­ser Tage haben meh­re­re Polizei-Einheiten die Woh­nun­gen der in Uneh­ren ergrau­ten Punk-Musiker von Nor­mahl durch­sucht. Die Beam­ten woll­ten CDs mit dem mar­der­al­ten Lied „Haut die Bul­len platt wie Stul­len“ beschlag­nah­men. Dass die Staats­macht um rund 30 Jah­re ver­spä­tet aus­rück­te, bedarf der Erklä­rung . . .
  • Vier­zehn­jäh­ri­ger soll wegen Knutsch­fleck als Sexu­al­tä­ter in die DNA-Datei – Ver­fas­sungs­blog
  • SPRENGSATZ » Lach­num­mer Wenn sie wie­der bei vol­len poli­ti­schen Sin­nen ist, bleibt Anet­te Scha­van nur der Rück­tritt. Falls die­se Pha­se zu lan­ge dau­ert, muss ihr die Kanz­le­rin bei der Ent­schei­dungs­fin­dung hel­fen. Oder will sie sagen, sie habe kei­ne wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin, son­dern eine Wis­sen­schafts­mi­nis­te­rin ein­ge­stellt? Was bei zu Gut­ten­berg schon absurd war, wür­de im Fall Scha­van zur inter­na­tio­na­len Lach­num­mer.

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