Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Archiv für Februar 2013

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich Arbei­ter­kind, ganz wun­der­bar unprä­ten­tiö­ser Text von Mar­co Mau­rer. (aus den Links von Diplix, wo sich noch mehr lesens­wer­te Tex­te finden.)

Don Dah­l­mann über das Pro­blem der Scha­den­freu­de beim Dschungelcamp.

Die Lin­ke will, dass man in Deutsch­land nicht mehr als 40.000€ monat­lich ver­die­nen kann.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den die Lin­ken radi­ka­ler, jetzt, wo sie im Wes­ten kei­ner mehr wählt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Januars

https://twitter.com/Buch_Lee/status/287589355026018305

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie ich vor 9 Mona­ten schon schrieb: Die Dis­ser­ta­ti­ons­ar­beit von Annet­te Scha­van taugt nicht. Da mag man bei der Süd­deut­schen noch kom­men­tie­ren, dass die Ent­schei­dung der Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf, Scha­van ihren Dok­tor­grad zu ent­zie­hen, falsch ist, eine Dis­ser­ta­ti­on ver­jährt eben nicht. Ein Rück­tritt liegt nahe.

Alex­an­der Wal­lasch emp­fiehlt das Blog einer Frau aus dem Haa­rem Rai­ner Lang­hans’.

Eric T. Han­sen meint, die Deut­schen sei­en ver­gli­chen mit Ame­ri­ka­nern bezüg­lich des Humors zu intel­li­gent. Han­sen, kenn­ta, kenn­ta, kennta?

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie stark darf eigent­lich eine Bil­dungs­mi­nis­te­rin, die nicht ein­mal Pla­gia­te erkennt, der Wis­sen­schaft in den Rücken fal­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Nebelkerzen für Schavan

Man stram­pelt wie­der bei der CDU, wird aber kaum ver­hin­dern kön­nen, dass mit der aktu­el­len Regie­rung zwei­fel­haf­ten Dok­tor­gra­de ver­bun­den wer­den. Und so wirft man noch mal has­tig Nebel­ker­zen wie Micha­el Kret­sch­mer:

Wir brau­chen jetzt ein­heit­li­che Stan­dards, mit denen nicht nur Dok­tor­ar­bei­ten, son­dern auch die Prü­fun­gen von Dis­ser­ta­tio­nen bewer­tet werden.

Als ob’s die nicht gäbe. Die Jungs nervt es wohl, dass da dau­ernd Dok­tor­ar­bei­ten zer­brö­seln, sobald man sie kri­tisch betrach­tet. Mal schau­en, ob noch ein­mal sich jemand aus der Deckung traut, um den Kri­ti­kern Scha­vans Bestech­lich­keit zu unter­stel­len.

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  • Scha­van: Dok­tor­ti­tel darf nicht zu Sta­tus­sym­bol ver­kom­men Wis­sen Nach­rich­ten / HAZ – Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne „Man kann den Uni­ver­si­tä­ten nur raten, sehr bewusst und selbst­kri­tisch mit dem The­ma umzu­ge­hen und nicht auf eine mög­lichst hohe Zahl von Titel­ver­ga­ben zu zie­len“, sag­te Scha­van der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Sonn­tags­zei­tung“ (F.A.S.). Der Dok­tor­ti­tel müs­se „Aus­druck einer wis­sen­schaft­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on und nicht ein Sta­tus­sym­bol oder Titel­hu­be­rei sein“. […] Die Uni­ver­si­tä­ten müss­ten das The­ma „für sich klä­ren und Trans­pa­renz schaf­fen“, for­der­te Scha­van. „Es darf nicht der Ein­druck ent­ste­hen, dass da jetzt ein paar Fäl­le auf­ge­fal­len sind, das Gan­ze aber ein zu ver­nach­läs­si­gen­des Phä­no­men an der Uni­ver­si­tät ist.“ Poli­ti­schen Hand­lungs­be­darf sieht die Minis­te­rin nicht. Das sei ein klas­si­sches Bei­spiel für die Sou­ve­rä­ni­tät der Wis­sen­schaft. „Da soll sich die Poli­tik nicht einmischen.“
  • Weil das hier eben doch nicht nur Inter­net ist. – abso­lu­te sero­kra­tie Ich kann auf­be­geh­ren, ich kann für mich selbst ein­ste­hen, und ich kann in aller Öffent­lich­keit laut auf­schrei­en, wenn mir Unrecht geschieht. Und des­halb bre­che ich hier­mit mein Schwei­gen und begra­be es. Weil das hier eben doch nicht nur Inter­net ist.
  • Win­nen­den: Haus­durch­su­chun­gen bei den Normahl-Punks – Win­nen­den Die­ser Tage haben meh­re­re Polizei-Einheiten die Woh­nun­gen der in Uneh­ren ergrau­ten Punk-Musiker von Nor­mahl durch­sucht. Die Beam­ten woll­ten CDs mit dem mar­der­al­ten Lied „Haut die Bul­len platt wie Stul­len“ beschlag­nah­men. Dass die Staats­macht um rund 30 Jah­re ver­spä­tet aus­rück­te, bedarf der Erklärung . . .
  • Vier­zehn­jäh­ri­ger soll wegen Knutsch­fleck als Sexu­al­tä­ter in die DNA-Datei – Verfassungsblog
  • SPRENGSATZ » Lach­num­mer Wenn sie wie­der bei vol­len poli­ti­schen Sin­nen ist, bleibt Anet­te Scha­van nur der Rück­tritt. Falls die­se Pha­se zu lan­ge dau­ert, muss ihr die Kanz­le­rin bei der Ent­schei­dungs­fin­dung hel­fen. Oder will sie sagen, sie habe kei­ne wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin, son­dern eine Wis­sen­schafts­mi­nis­te­rin ein­ge­stellt? Was bei zu Gut­ten­berg schon absurd war, wür­de im Fall Scha­van zur inter­na­tio­na­len Lachnummer.
Februar 2013
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