Guten Morgen

Morgenkaffee

Hawk­eye empört sich über den Qual­ität­sjour­nal­is­mus beim SPIEGEL. Ich erwarte ja vom SPIEGEL seit Jahren nichts mehr als Klick­i­bun­ti­jour­nal­is­mus. Solche Ver­fehlun­gen kom­men im *hust* kri­tis­chen *hus­thus­thust* Spiegel­blog selb­stver­ständlich nicht vor. Noch so ein Wort, dass in den Hän­den von SPIEGELjour­nal­is­ten zer­bröselt.

Quelität­sjour­nal­is­mus find­et heute eben woan­ders statt: Z.B. Christoph Koit­ka beim fluter mit seinem Artikel, wie man in Herten ver­sucht, bess­er mit Asyl­be­wer­bern umzuge­hen.

Der fefe des Tages ist die Mel­dung des Guardians, dass HSBC für amerikanis­che Behör­den zu wirtschaftswichtig sei, um gegen sie juris­tisch vorzuge­hen: Too big to jail.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat schon ein­mal ein Mag­a­zin seine Rep­u­ta­tion so schnell der kat­pi­tal­is­mus­förder­lichen Effek­thascherei geopfert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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