Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te gibt es was zu lesen, und nicht nur irgend­was nahe­zu wahl­los zusam­men­ge­sam­mel­tes wie sonst:

Bei Am Ende des Tages fragt Chris­ti­an, ob man nicht öffentlich-rechtliche Mode­blogs braucht. Zumin­dest die Fra­ge, ob man Mode­blog­ger nicht dar­auf sto­ßen müss­te, über die Pro­duk­ti­on ihres Fir­le­fan­zes nach­zu­den­ken, fin­de ich inter­es­sant.

Mar­tin Nie­wen­dick nimmt bei den Ruhr­ba­ro­nen die Stel­lung­nah­me des Pira­ten­par­tei­po­li­ti­kers Diet­mar Schulz zu einem miss­glück­ten Tweet unter die Lupe.. Der Text könn­te einen dazu ver­lei­ten, öfters mal wie­der die Ruhr­ba­ro­ne zu lesen.

Con­stan­tin Seibt nutzt eine schö­ne Stein-Metapher um die Unge­wiss­heit eines Jour­na­lis­ten beim Schrei­ben bezüg­lich Form und Inhalt des zu Schrei­ben­den, also der Angst des Tor­warts vorm Elf­me­ter, aufs Blatt Papier den Moni­tor zu brin­gen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es eigent­lich schon so etwas wie Blogwachtwatch? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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