Guten Morgen

MorgenkaffeeHeute gibt es was zu lesen, und nicht nur irgend­was nahezu wahl­los zusam­menge­sam­meltes wie son­st:

Bei Am Ende des Tages fragt Chris­t­ian, ob man nicht öffentlich-rechtliche Mode­blogs braucht. Zumin­d­est die Frage, ob man Mode­blog­ger nicht darauf stoßen müsste, über die Pro­duk­tion ihres Fir­lefanzes nachzu­denken, finde ich inter­es­sant.

Mar­tin Niewen­dick nimmt bei den Ruhrbaro­nen die Stel­lung­nahme des Piraten­parteipoli­tik­ers Diet­mar Schulz zu einem miss­glück­ten Tweet unter die Lupe.. Der Text kön­nte einen dazu ver­leit­en, öfters mal wieder die Ruhrbarone zu lesen.

Con­stan­tin Seibt nutzt eine schöne Stein-Meta­pher um die Ungewis­sheit eines Jour­nal­is­ten beim Schreiben bezüglich Form und Inhalt des zu Schreiben­den, also der Angst des Tor­warts vorm Elfme­ter, aufs Blatt Papi­er den Mon­i­tor zu brin­gen.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es eigentlich schon so etwas wie Blogwachtwatch? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Weiterlesen

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Frank­furter Rund­schau habe ich ja auch noch nie gekauft. Ich kan­nte sie nur als lokales Konkur­renzblatt der FAZ, insofern sym­pa­thisch. Lutz Hachmeis­ter hält sie sog­ar seit dem Aufkom­men der taz für abgelöst.

Der Kaliban bestätigt, was ich nach der Wer­beankündi­gung über die Sat1-Serie “Schw­er ver­liebt” schon dachte: Fette, die keinen abkriegen-Lästerkost für Unter­be­lichtete. Ganz groß, Sat1, ganz groß.

Ste­fan Plöchinger schreibt, der Jour­nal­is­mus könne nur mit, nicht gegen das Inter­net beste­hen.

Und während ich mir die Frage stelle: Welche Tageszeitung, bei der es scherzt, stirbt wohl als näch­stes? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Weiterlesen