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Archiv für November 2012

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So, will­kom­men zurück im All­tag nach der Kurz­ur­laubs­pha­se, die vie­le hatten.

Kat­rin Schus­ter ver­weist auf die TV-Studie Hoh­le Ido­le, nach der die Prot­ago­nis­ten bestimm­ter Sen­dun­gen All­machts­phan­ta­si­en auslebten:

Klum und Boh­len spie­len nicht Mon­ar­chie. Sie spie­len Diktatur.

Jan Tiß­ler erklärt den Begriff dark soci­al, der dar­auf hin­weist, dass Face­book im Social-Media-Teich eine klei­ne­re Rol­le ein­nimmt, als viel­fach angenommen.

Beet­le­bum hat bezüg­lich sei­ner Bezie­hung etwas sehr beru­hi­gen­des fest­ge­stellt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann kommt end­lich der Facebook-Nachfolger? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Oktobers

http://twitter.com/#!/pr1miTiv3/status/252864992813121536

Zur Causa Weisband vs. Spiegel – Wie ich vom Spiegel zitiert wurde

Gera­de zof­fen sich also der Spie­gel und Mari­na Weis­band über auto­ri­sier­te oder nicht auto­ri­sier­te Zita­te. Mir schei­nen die bean­stan­de­ten Zita­te gegen­über der dem gewünsch­ten Inhalt nicht gänz­lich sinn­ver­än­dernd zu sein, aber man wird in kom­men­der Zeit sicher mehr dazu hören. Mich erin­ner­te die­se Cau­sa an mei­nen Rechts­streit, den ich eines Tages im Spie­gel wiederfand.

Ende letz­ten Jah­res bekam ich eine E-Mail eines Twitter-Benutzers, der sich für die Ange­le­gen­heit mei­nes Rechts­streits inter­es­sier­te. Mir war weit­läu­fig bekannt, dass er für den Spie­gel arbei­tet. Etwas über­rascht war ich, als ich Inhal­te der E-Mail-Korrespondenz auf den Sei­ten des Spie­gels wie­der­fand. Von einem Arti­kel über die Ange­le­gen­heit sowie der Ver­öf­fent­li­chung des Inhalts war so wenig je die Rede gewe­sen wie von einer Auto­ri­sie­rung der dor­ti­gen Inhal­te. Ähn­li­ches den­ke ich über das Tele­fon­ge­spräch des Autors mit der Gegenseite.

Ich hät­te damals gegen den Spie­gel vor­ge­hen kön­nen, hat­te aber schlicht kei­ne Lust, mich noch mehr mit der The­ma­tik aus­ein­an­der zu set­zen. So ließ ich es. Und so blieb der rei­ße­ri­sche Arti­kel beim Spie­gel, der Klicks gene­rie­ren und nicht die Rea­li­tät abbil­den soll.

Aktua­li­sie­rung
Piratenpartei-Mitglied und Anwalt Mar­kus Kom­pa keilt gegen die SPIEGEL-Autorin.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Oba­ma bleibt der Prä­si­dent der USA, was aber deut­lich nüch­ter­ner auf­ge­nom­men wird als bei sei­ner ers­ten Prä­si­dent­schaft. Immer­hin hat Rom­ney nicht mit der Stra­te­gie gewon­nen, der Pres­se so lan­ge kei­ne Ant­wor­ten mehr zu geben, bis man nichts schlech­tes über ihn mehr denkt, so Fefe.

Die eigent­li­chen Sie­ger der Wahl­nacht sind für Kon­stan­tin Klein die Daten­jour­na­lis­ten.

Beet­le­bum ent­deckt den Man­gel eines Män­gel­ex­em­plars und ver­weist auf die durch Pri­vat­fi­nan­zie­rung gestemm­te Trick­film­pro­duk­ti­on von Nicht­lus­tig.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat Oba­ma eigent­lich schon kon­kre­ti­siert, was sei­ne hand­fes­ten Zie­le sind, an denen er gemes­sen wer­den will? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Obama’s winnig tweet

Short­ly after rea­li­zing, Oba­ma will be pre­si­dent for four more years this tweet appeared on his offi­ci­al twit­ter account:

The twee­ter was not Oba­ma him­s­elf and the pic­tu­re has not­hing to do with the elec­tion. Never­theless this tweet has been ret­wee­tet half a mil­li­on times by now. It’s not about the con­tent, stu­pid. [via]

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der Süd­deut­schen wird the­ma­ti­siert, dass Mitt Rom­ney die US-Präsidentschaftswahl ver­lo­ren hat, weil er sich bestimm­te Wäh­ler­grup­pen ver­prellt hat.

Die Band Selig ver­schenkt ihr neu­es Lied Love & peace auf ihrer Inter­net­sei­te.

Die Zeit berich­tet, die Bun­des­wehr habe trotz War­nun­gen Rechts­ex­tre­me aus­ge­bil­det.

Der AStA der Uni­ver­si­tät Ham­burg hat mit sei­ner Bemer­kung, Hanns Mar­tin Schley­er habe mit sei­nem Tod die Vor­aus­set­zung für die nach ihm benann­te Mehr­zweck­hal­le in Stutt­gart geschaf­fen, den Zorn poli­ti­scher Grup­pie­run­gen auf sich gezo­gen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gibt es bald extra-ethische Vor­schrif­ten für die Bun­des­wehr? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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