Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn schreibt dar­über, dass der ehe­ma­li­ge Chef der Bild­zei­tung, Kai Diek­mann, in der Wulff-Affäre nicht nur den dama­li­gen Bun­des­prä­si­den­ten zu Fall gemacht hat, son­dern auch sich selbst. Und das wird mäch­ti­gen Men­schen klar gewe­sen sein.

Was braut sich denn bloß in Frank­reich mit der Géné­ra­ti­on Iden­ti­taire zusam­men?

Eine Pira­tin regt sich auf, dass die Pres­se nicht über das Refu­ge­e­camp in Ber­lin schreibt, und bekommt von einem Blöd­zei­tungs­re­dak­teur gesteckt, er käme, wenn sie blank zöge. Zum Schein gehen Pira­tin­nen dar­auf ein, the­ma­ti­sie­ren dann aber den dar­in lie­gen­den Sexis­mus und lei­ten die Auf­merk­sam­keit auf die Flücht­lin­ge.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wenn die Poli­tik die Blöd­zei­tung deckeln kann, was ist an ihr noch jour­na­lis­tisch unab­hän­gig? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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