Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie stark Annet­te Scha­van da gera­de ihr Amt ram­po­niert, kann man übri­gens gut in der kon­ser­va­ti­ven FAZ nach­le­sen. Dort fasst sich Jür­gen Kau­be an den Kopf bei Scha­vans Behaup­tung, sie wür­de nicht nur ihre Dok­tor­ar­beit, son­dern auch die Wis­sen­schaft ver­tei­di­gen, da die Wis­sen­schaft von die­ser Arbeit, die er nicht Dok­tor­ar­beit, son­dern Lese­nach­weis nennt, kei­ne Notiz genom­men hät­te. Kau­be legt einen Rück­tritt schon des­we­gen nahe, weil eine Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­rin im Gegen­satz zu einem Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter die Stel­len, die sie prü­fen, unter Druck set­zen kann. Die Ange­le­gen­heit sei aber nicht nur eine Kri­se Scha­vans, son­dern eben auch der Geis­tes­wis­sen­schaf­ten, die Lese­nach­wei­se als Dok­tor­ar­bei­ten dekla­rie­re.

Ulrich Horn meint, die SPD habe ihr Rente-ab-67-Konzept als Ren­ten­kür­zung ent­tarnt.

Rome beschwert sich, dass kei­ner einen ver­haf­tet, wenn man ein Schwein ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was pas­siert eigent­lich mit den Ehren­dok­tor­wür­den, wenn Scha­van kippt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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