Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te geht die Amts­zeit von Nor­bert Rött­gen zuen­de. Dazu fällt Chris­toph Süß rück­bli­ckend was ein. Jakob Schlandt stellt die berech­tig­te Fra­ge, was Nach­fol­ger Alt­mai­er inner­halb eines Jah­res über­haupt bewir­ken soll.

Der Fefe des Tages ist heu­te die Erklä­rung, wes­we­gen in Ber­li­ner Sta­tis­ti­ken die Kri­mi­na­li­tät durch Aus­län­der gestie­gen ist. Tut echt weh. Kom­men Sie nie drauf:

Die Ber­li­ner Kri­mi­nal­sta­tis­tik hat über vie­le Jah­re Tat­ver­däch­ti­ge ohne Anga­ben zur Natio­na­li­tät ein­fach als aus­län­di­sche Tat­ver­däch­ti­ge erfasst. Jetzt stellt sich her­aus, dass 85 Pro­zent die­ser Täter Deut­sche waren.

Au weia

. Neben dem Fefe des Tages haben wir heu­te auch einen Horn des Tages:

So erfolg­reich, wie das Wahl­er­geb­nis glau­ben macht, waren sie [die SPD, CH] gar nicht, wie der Göt­tin­ger Par­tei­en­for­scher Franz Wal­ter dar­legt. Kraft konn­te nur mage­re 23 Pro­zent der Wahl­be­rech­tig­ten bewe­gen, SPD zu wäh­len. Damit lag sie sogar noch 0,1 Pro­zent unter dem Ergeb­nis, mit dem Peer Stein­brück 2005 die Land­tags­wahl ver­lor und die 39jährige SPD-Ära in NRW been­de­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie bewer­tet man dann erst die 26% der NRW-CDU hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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