Lesezeichen vom 15. April 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Welt­wo­che gegen Schrift­stel­le­rin — “Neu­er Stür­mer” — sueddeutsche.de — Der Chef von Weltwoche.ch, roger Köp­pel, ver­klagt Sibyl­le Berg wegen des Tweets “titel­blatt auf dem neu­en stür­mer. weltwoche.ch”. Wohl nicht mehr als ein PR-Klamauk.
  • Jung-Diktator über­rascht mit Rede: Kim Jong Un – neu­er Füh­rungs­stil für Nord­ko­rea? — FOCUS Online
  • Gegen­re­for­ma­ti­on | Post von Horn — Die Pira­ten haben die Alt­par­tei­en schwer erschreckt. Es schein so, als fürch­te­ten sie, auch ihre Mit­glie­der könn­ten auf den Gedan­ken kom­men, mit­re­den zu wol­len. Um sol­che Ten­den­zen im Keim zu ersti­cken, hat sich im Bun­des­tag eine Reform­be­we­gung gebil­det. Sie will die Ple­nar­de­bat­ten moder­ni­sie­ren. Das Rede­recht für Abweich­ler soll ein­ge­schränkt wer­den. So, wie wir den Bun­des­tag ken­nen, kann das nur der Anfang sein. Hat sich der Schritt bewährt, dürf­te rasch der nächs­te fol­gen: Abweich­ler wer­den gar nicht mehr reden dür­fen.
  • Anti­se­mi­tis­mus unter Pira­ten — Rela­tiv rechts | FAZ | Harald Staun meint, dass die Befür­wor­tung der Pira­ten durch die Wäh­ler ohne poli­ti­sche Argu­men­te aus­kommt: “Um als Alter­na­ti­ve emp­fun­den zu wer­den, reicht es, kei­ne zu haben.”
  • Ich heb dann mal ur | Spree­blick — lasst mich um John­ny Cashs Wil­len in Ruhe mit eurer lächer­li­chen Kul­tur­pa­nik auf der einen und der Zensur- und Wissenszugang-Paranoia auf der ande­ren Sei­te. Es gibt so vie­le The­men, über die es sich zu reden lohnt. Dass viel­leicht unter­schied­li­che Schöp­fungs­be­rei­che auch unter­schied­li­che Urhe­ber­rech­te brau­chen; dass wir Lösun­gen für den pri­va­ten Produktions- und Kon­sum­be­reich nötig haben; dass Kom­po­nie­ren eben doch etwas ande­res ist als Pro­gram­mie­ren; dass es ohne Urhe­ber­recht auch kein Crea­ti­ve Com­mons geben kann; und noch so vie­les mehr.
  • http://textfromdog.tumblr.com/ — My dog sends me texts. I post them here. Yeah. Its weird.

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