Lesezeichen vom 31. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • law blog» Archiv » Ach so, Herr Heve­ling — Natür­lich könn­ten sich die Nut­zer des Web 2.0 zurück­hal­ten. Aber war­um soll­ten sie, wenn ihnen einer auf so unfass­lich brä­si­ge Wei­se das Recht ihrer vir­tu­el­len Exis­tenz abspricht? Jedes Wort gegen Heve­ling war dem­nach nicht nur rich­tig, son­dern auch wich­tig. Das gilt auch für die unsach­li­chen, teil­wei­se abgrund­tief bösen Erwi­de­run­gen. Aller­dings habe ich kei­ne gele­sen, die es an Schä­big­keit mit Heve­lings Bei­trag auch nur ansatz­wei­se auf­neh­men kön­nen.

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