Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Archiv für Februar 2012

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man muss nicht in einer kon­ser­va­ti­ven Par­tei sein und das Inter­net nicht ver­ste­hen. Dass stellt gera­de Dag­mar Wöhrl unter Beweis, die auf den Trab­bel, den ihr Kol­le­ge aus­ge­löst hat, reagiert. Ich weiß zwar nicht, was es hei­ßen soll, dass irgend­je­mand ein­se­hen soll, dass nicht alle Aspek­te des Lebens digi­ta­li­siert wer­den kön­nen, aber der Text spricht einen an.

Ja, das The­ma hat­ten wir gera­de ges­tern: Die Fra­gen an das FBI in der Megaupload-Angelegenheit häu­fen sich. Aber die Fra­ge ist schon inter­es­sant, wie das FBI an Skype-Protokolle von 2007 kommt.

In Frank­reich kommt das Gesetz zur Leug­nung von Völ­ker­mor­den doch nicht so ein­fach durch.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wäre es nicht mög­lich Mei­nungs­frei­heit und öffent­li­che Reden getrennt zu bewer­ten und so Mei­nungs­frei­heit grö­ße­ren Spiel­raum zu las­sen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Filmmittwoch: Half

Lesezeichen vom 31. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • law blog» Archiv » Ach so, Herr Heve­ling — Natür­lich könn­ten sich die Nut­zer des Web 2.0 zurück­hal­ten. Aber war­um soll­ten sie, wenn ihnen einer auf so unfass­lich brä­si­ge Wei­se das Recht ihrer vir­tu­el­len Exis­tenz abspricht? Jedes Wort gegen Heve­ling war dem­nach nicht nur rich­tig, son­dern auch wich­tig. Das gilt auch für die unsach­li­chen, teil­wei­se abgrund­tief bösen Erwi­de­run­gen. Aller­dings habe ich kei­ne gele­sen, die es an Schä­big­keit mit Heve­lings Bei­trag auch nur ansatz­wei­se auf­neh­men können.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Jip­pie, die­ses Blog ist erfolg­reich zum neu­en Anbie­ter umge­zo­gen — und hops­sa­la, plötz­lich funk­tio­nie­ren Sachen, die bei der alten Auf­set­zung irgend­wie nicht klapp­ten. Steigs­te nicht hinter.

Shei­la Mys­o­re­kar bemän­gelt, dass es antei­lig zu weni­ge Migran­ten unter deut­schen Jour­na­lis­ten gibt.

Ist der Bun­des­prä­si­dent ein Auto-Schnorrer? Hat die Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin irgend­wie einen kri­ti­schen ZAPP-Bericht depu­bli­zie­ren las­sen?

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es zu spät, Migran­ten für Inhal­te von Tages­zei­tun­gen zu inter­es­sie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Der Tabasco-Flitzer

Lesezeichen vom 02. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Miss James hat da wohl in trau­ter Run­de den gro­ßen Cola-Test gemacht. Es sei hier­mit für eine Sat1-Show vorgeschlagen.

Mer­kel besucht Chi­na und eine kri­ti­sche Zei­tung sagt ein Inter­view mit ihr ab. So zumin­dest die offi­zi­el­le Darstellung.

Fried­rich Küp­pers­busch inter­es­siert sich in die­ser Woche für das Wort Sparkommissar: 

[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/063460/063460_219666.mp3] [Quel­le]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Taugt Mer­kel bald als Vor­bild für böse Figu­ren in chi­ne­si­schen Trash­mons­ter­fil­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Was ich noch sagen wollte zu… Partyfotos

Heu­te mor­gen hat­te ich kurz das Mor­gen­ma­ga­zin ein­ge­schal­tet und blieb hän­gen, weil sie über die Facebook-Timeline etwas berich­ten wol­len. Gute zwei Wochen, nach dem das The­ma im Inter­net vol­stän­dig durch­ge­kaut wur­de. Aber gut.

Was hat­ten nun die Öffis und ins­be­son­de­re ihre “Inter­net­ex­per­ten” gegen die Time­li­ne? Par­ty­fo­tos. Auf ein­mal könn­ten irgend­wel­che Leu­te alte Par­ty­fo­tos anschau­en, die man selbst irgend­wann hoch­ge­la­den hät­te, die aber eigent­lich im Face­bookak­tua­li­täts­fluss schon unter­ge­gan­gen seien.

Was haben die Öffis eigent­lich gegen Par­ty­fo­tos? Das scheint ja bei denen die Meta­pher für Angriff auf den Daten­schutz zu sein. Ich hät­te ja ger­ne mal eine Ein­la­dung auf so eine Öffi-Party, wenn da dau­ernd Par­ty­fo­tos ent­ste­hen, die umge­hend die gesell­schaft­li­che Äch­tung nach sich zögen, wenn sie ver­öf­fent­licht werden.

In der Time­li­ne sehen der­ar­ti­ge Fotos ja nur dann Leu­te, wenn man qua­si erlaubt, dass die­se Leu­te sie sehen kön­nen. Zwar ist vor­ein­ge­stellt, dass das alle kön­nen, aber das kann man auch ein­fach in den Ein­stel­lun­gen behe­ben. Und dann soll mich keh­ren, dass Leu­te, die ich als Facebook-Freunde akzep­tiert haben(alle ande­ren kann ich ja aus­sper­ren), mei­ne Par­ty­fo­tos, die ich selbst hoch­e­ge­la­den habe (Ver­lin­kun­gen zu ande­ren kann ich ja löschen), gegen mich verwenden?

Wie sag­te es Sven Rege­ner so schön: Fin­ger weg von mei­ner Paranoia!

Lesezeichen vom 3. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • CSU-Mitglied hält Vor­trag bei NPD-Veranstaltung — sueddeutsche.de — Für die Christ­so­zia­len, die sich schon lan­ge für ein Ver­bot der rechts­ex­tre­men Par­tei stark­ma­chen, ist das ein Desas­ter. Die Lan­des­lei­tung droht dem Münch­ner mit Konsequenzen.
  • Immu­ni­tät bei Nazi-Kriegsverbrechen — Erfolg für Deutsch­land im Ent­schä­di­gungs­streit mit Ita­li­en — sueddeutsche.de — Das Urteil in Den Haag been­det einen lan­ge wäh­ren­den Streit zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik und Ita­li­en: Pri­vat­per­so­nen dür­fen vor aus­län­di­schen Gerich­ten kei­ne Kla­gen gegen einen ande­ren Staat erhe­ben. Somit genießt Deutsch­land Immu­ni­tät bei Nazi-Kriegsverbrechen.
  • Face­book geht an die Bör­se : Die Angst vor der neu­en Inter­net­bla­se — Tages­spie­gel — Bei Face­book waren pri­va­te Inves­to­ren bis­lang bereit, hohe Prei­se zu bezah­len. Immer wie­der kauf­ten sie klei­ne Tei­le an dem Unter­neh­men, jedes Mal wur­de der Gesamt­wert des sozia­len Netz­werks noch höher als zuvor ein­ge­schätzt. Es flie­ßen wie­der Mil­li­ar­den in Inter­net­un­ter­neh­men. Man­che Ana­lys­ten war­nen schon, dass sich wie­der eine Bla­se auf­baue wie in den Zei­ten der New Eco­no­my vor zehn Jah­ren. Mit bis zu 100 Mil­li­ar­den Dol­lar sei Face­book zwar hoch bewer­tet, meint Kau­manns. „Bewer­tun­gen sind aber immer eine Wet­te auf die Zukunft“, sagt er. „Und die Per­spek­ti­ven sind sicher­lich nicht schlecht.“ Denn trotz der 845 Mil­li­on Nut­zer gebe es noch gro­ße Wachs­tums­mög­lich­kei­ten in bevöl­ke­rungs­rei­chen Län­dern wie Bra­si­li­en, Indi­en, Russ­land oder Chi­na. Mar­kus Frie­bel, Ana­lyst bei Inde­pen­dent Rese­arch, ver­weist dar­auf, dass Face­book sehr pro­fi­ta­bel arbei­te. „Von daher kann man hier auch kei­nen Ver­gleich zie­hen mit der New-Economy-Blase um die Jahr­tau­send­wen­de“, sagt er.

Lesezeichen vom 5. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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