Lesezeichen vom 16. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Offe­ner Brief an die Vornamen-schlimm-Finder_innen | kitu­rak — Ich bit­te Euch, zu über­den­ken, ob für Euch eine qua­si direk­te Auf­for­de­rung zum bul­ly­ing und Unter­stüt­zung von Dis­kri­mi­nie­rung wirk­lich ein­fach nur der Rie­sen­spaß ist, als den Ihr die­se Sei­te seht.
  • I’m not Gan­dalf or Magne­to « Themanwhofellasleep’s ine­vi­ta­ble blog — I saw a pho­to (by Dhru­ti Shah) of Sir Ian wea­ring the shirt and with my light­ning wit, I deci­ded to pho­to­shop the tshirt so that it read “I’m Gan­dalf and Magne­to. Get Over It.” It took me 15 minu­tes. I didn’t do it as a pie­ce of poli­ti­cal sati­re or to attack eit­her Stone­wall or the Pope. It was just me being sil­ly. I put it on Twit­ter.
  • Gilt als” ist schlech­te Jour­na­lis­ten­spra­che | Fie­te Ste­gers — Ein “gilt als” – die­se leich­te Distan­zie­rung ver­leiht dem Jour­na­lis­ten den Anschein von Objek­ti­vi­tät, wäh­rend zugleich die beschrie­be­ne Zuschrei­bung durch nicht näher defi­nier­te Auto­ri­tä­ten schon fast umum­stöß­lich ist. Sehr bequem – so wie die berühmt-berüchtigten “poli­ti­schen Beob­ach­ter”, die der Jour­na­list im Zwei­fel alles sagen las­sen kann, was er will und sich selbst traut.
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Trend. Meiner.

Ich habe gera­de fest­ge­stellt, dass ich seit 25 Jah­ren irgend­wo hin­krit­zel, was gera­de so mei­ne Auf­merk­sam­keit fes­selt. 13 Jah­re davon in ein Tage­buch, 3 Jah­re auf eine Home­page und jetzt schon 10 Jah­re in Blogs.

Mit der Time­li­ne möch­te Face­book sol­che Krit­ze­lei­en ablö­sen. Pus­te­ku­chen. Von mir wer­den sie kei­ne der­ar­ti­gen Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand bekom­men. Twit­ter hat direk­te Kon­tak­te ermög­licht, ohne dass man jeman­den son­der­lich gut kennt. Zwar war ich mit einem Tweet eher im Spie­gel als mit einem Blog­ar­ti­kel, den­noch kön­nen die­se kom­mer­zi­el­len Netz­wer­ke nicht mit mei­nem Blog mit­hal­ten. Ein Ver­gleich wäre ganz sinn­los und lässt sich auch nicht über die Anzahl von öffent­li­chen Reak­tio­nen auf­fä­deln.

Blogs kön­nen immer noch höhe­re Wel­len schla­gen als kom­mer­zi­el­le Sozia­le Netz­wer­ke. Sie müs­sen das nicht, kön­nen es aber. Und sie kön­nen sich ganz unin­ter­es­siert dar­an zei­gen, wie stark genutzt Sozia­le Netz­wer­ke wer­den oder wie stark ihre Nut­zung an Nut­zer­inter­es­se ver­liert.

Bleibt mein Blog? Zumin­dest mein Gekrit­zel bleibt. Egal wie vie­le Hun­de dage­gen anbel­len.

[via]
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wirk­lich ver­wun­der­lich ist es, dass in der Gesam­ten Sache um die rechts­ex­tre­me NSU noch nie­mand zurück­ge­tre­ten ist, fin­det Wolf Schmidt.

Ein­fach auch mal ein Buch weg­le­gen, rät Kat­rin Schus­ter bei Togg­le.

Wes­ter­wel­le steht bei der FDP nicht mehr auf der Brü­cke, son­dern im Maschi­nen­raum, sagt er. Also da wo die wirk­li­che Arbeit gemacht wird.

Und wäh­rend ich mir noch die Fra­ge stel­le, Brüllt man im Maschi­nen­raum so laut, dass leu­te von drau­ßen was hören?, hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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