Guten Morgen

Morgenkaffee

Gestern Abend habe ich noch wie blöd gesucht, bis ich den Face­book-Link zur Anzeige der Fre­unde fand (wer es ver­rat­en bekom­men möchte und nicht selb­st mal suchen will: Über der Pro­fil-Time­line), da find­et sich schwup­ps ein sehr schön­er Text von Dave Win­er, der meint, man solle sich immer klar machen, dass die eigene Art Dinge zu suchen und zu ver­fol­gen sich von der von Face­book und Google fun­da­men­tal unter­schei­det.

Irgend­wie in diese Rich­tung geht die von ix emp­foh­lene Kathrin Pas­sig in ihrem Text über Algo­rith­men, man kann auch von einem roten Faden sprechen oder ein­er Logik, die irgend­wo hin­ter steckt. Mir fehlt in diesem Text aber irgen­det­was, was mich stärk­er überzeugt und diese Rede im Unge­fähren stößt mich eher ab.

Herr Paulsen geht der Frage nach, ob man geschmack­vollen Wein auch nach Gefühl kaufen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer­den wir bald nur noch bin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 11. Januar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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