Rainer Erlinger zu Christian Wulff

Ich habe die Ein­las­sun­gen Rai­ner Erlin­gers nie gemocht, weil er sich ohne genau zu argu­men­tie­ren als mora­li­scher Bes­ser­wis­ser auf­spielt, der meint mora­lisch rich­ten zu dür­fen. Dabei ver­greift er sich des öfte­ren wie nun auch im Fall Chris­ti­an Wulff, indem er alles mög­li­che zu einem mora­li­schen Pro­blem sti­li­siert. Die­sem sei fol­gen­des mora­lisch(!) vor­zu­wer­fen:

Hier ent­steht schon das Gefühl oder der Ver­dacht, na viel­leicht war da doch irgend­et­was.

Und sowas darf ein Bun­des­prä­si­dent nicht zulas­sen. Dabei ist das in Rede ste­hen­de schlicht ein Vor­ur­teil. Und Vor­ver­ur­tei­lun­gen, in die­sem Fall durch die Medi­en hoch­ge­push­te, muss man nun also mora­lisch im Griff haben?

Bull­shit.

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