Guten Morgen

Morgenkaffee Zumin­dest dubi­os: Juris­ten sagen ja ger­ne, ein Blick in den Geset­zes­text erleich­tert die Rechts­fin­dung. Das unter­las­sen Jour­na­lis­ten in der Bericht­erstat­tung über den Bun­des­prä­si­den­ten, sei­ne Haus­fi­nan­zie­rung und sein Buch der­zeit aber und ver­mel­den, dass selbst Exper­ten die Ange­le­gen­heit unklar fin­den. So funk­tio­niert also Jour­na­lis­mus: Kann man jeman­dem nichts juris­tisch anhän­gen, schreibt man ein­fach ABER MORALISCH IST DAS SCHLIMM und sucht sich einen Juris­ten, der das Gan­ze “dubi­os” fin­det.

Kat­rin Schus­ter beglück­wünscht den Diophanes-Verlag zum 10jähringen mit einer eupho­ri­schen Pro­gramm­be­schrei­bung. Ich ken­ne den Ver­lag zwar nicht, mich reizt, das, was ich dort ken­ne, nicht son­der­lich, aber ich schmö­ker mal rein.

Nach Kim­JongIl­loo­king­at­t­hings nun end­lich auch: Kim­Jon­gUn­loo­king­at­t­hings.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­vie­le Korea­ner haben das Kim-Jong-Il-Geheule eigent­lich faken müs­sen?, hole ich mir erst mal noch einen Kaf­fee.

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