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Die Nachtgeschichten von heute

  • Kom­men­tar: Dörings Dummheit | Mei­n­ung — Frank­furter Rund­schau | Die Dummheit, die der desig­nierte FDP-Gen­er­alsekretär Patrick Döring began­gen haben soll, beze­ich­net das Strafge­set­zbuch als „uner­laubtes Ent­fer­nen vom Unfal­lort“ (§ 142 StGB), der Volksmund als „Fahrerflucht“. Döring hat­te – das ist unstre­it­ig- vor etwa 14 Tagen mit seinem Wagen den Außen­spiegel eines anderes Autos angekratzt, seine Fahrt jedoch unbeein­druckt fort­ge­set­zt. Ein Bauar­beit­er will den Unfall gese­hen haben, den Döring nicht bemerkt haben will. Die Staat­san­waltschaft ermit­telt. Zwar hat Döring den Schaden — 200 Euro – inzwis­chen erset­zt, aber das ist juris­tisch irrel­e­vant. Ein Poli­tik­er, der vor sein­er Ver­ant­wor­tung flieht, emp­fiehlt sich damit nicht für höhere Auf­gaben.
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