Kästner, Erich — Fabian

Ange­regt durch flu­ter habe ich das ers­te Mal Erich Käst­ner gele­sen. Bis­lang kann­te ich nur Ver­fil­mun­gen sei­ner Bücher. Fabi­an ist ein Anfangs­drei­ßi­ger in den Drei­ßi­ger Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts. Ein mora­li­scher Spring­ins­feld, der sich nicht auf die nie­der­ge­hen­de Zustän­de sei­ner Zeit ein­las­sen kann. Das Buch ist eine Zustands­be­schrei­bung der dama­li­gen Zeit und man kann sie sehr gut auf die heu­ti­ge Zeit bezie­hen, was trotz all der moder­nen Tech­no­lo­gi­sie­rung doch etwas über­rascht. Irgend­wie hal­te ich den Roman nicht für ganz rund, aber es stört mich nicht wei­ter.

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