Wenn Blogger auf der re:publica nichts mehr zu suchen haben

Dorin Popa ist sau­er. Sau­er über eine anste­hen­de re:publica, die eher für betuch­te Besu­cher gemacht wird. Man kann Frust her­aus­le­sen aus dem, was er da schreibt. Man kann sich auch gegen Kri­tik immu­ni­sie­ren, indem man alles auf den Frust schiebt. Aber schon auf die Kri­tik der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung hat man nicht reagiert. Jetzt wird es bei gleich­blei­bend beschei­de­nem, inhalt­li­chen Niveau grö­ßer, d.h. schwe­rer als Besu­cher zu erfas­sen, und teue­rer.
Man hat sich leicht­fer­tig von den Ursprün­gen ver­ab­schie­det, hat eine Blog­ger­kon­fe­renz zu einer PR-Veranstaltung ver­kom­men las­sen. Dar­über kann man sau­er sein oder es ein­fach nur scha­de fin­den.

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