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Die Nachtgeschichten von heute

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Wenn Blogger auf der re:publica nichts mehr zu suchen haben

Dorin Popa ist sau­er. Sau­er über eine anste­hen­de re:publica, die eher für betuch­te Besu­cher gemacht wird. Man kann Frust her­aus­le­sen aus dem, was er da schreibt. Man kann sich auch gegen Kri­tik immu­ni­sie­ren, indem man alles auf den Frust schiebt. Aber schon auf die Kri­tik der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung hat man nicht reagiert. Jetzt wird es bei gleich­blei­bend beschei­de­nem, inhalt­li­chen Niveau grö­ßer, d.h. schwe­rer als Besu­cher zu erfas­sen, und teue­rer.
Man hat sich leicht­fer­tig von den Ursprün­gen ver­ab­schie­det, hat eine Blog­ger­kon­fe­renz zu einer PR-Veranstaltung ver­kom­men las­sen. Dar­über kann man sau­er sein oder es ein­fach nur scha­de fin­den.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz berich­ten Jour­na­lis­ten über eige­ne Arti­kel, die durch Lob­by­is­mus ent­stan­den sind.

Frank Schirr­ma­cher kon­sta­tiert einen Kurs­sturz des Repu­bli­ka­ni­schen, was nur eine Meta­pher für die Abkehr kon­ser­va­ti­ver Posi­tio­nen in der Poli­tik ist.

Kat­rin Schus­ter bemän­gelt, dass bei Berich­ten über chro­nisch unter­be­zahl­te Beru­fe aus­ge­rech­net der Jour­na­lis­mus immer unter den Tisch fal­len gelas­sen wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie sieht eigent­lich fair finan­zier­ter Jour­na­lis­mus aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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