Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Archiv für November 2011

Die Top10-Tweets des Oktobers

und eine Extra-Huldigung geht an:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie war das noch gleich? Wer firsst wes­sen Kin­der? Eh egal, die Meta­pher ist auch schon wie­der sowas von über. Jeden­falls stellt man bei den Ork­pi­ra­ten klar, dass Eigen­tums­recht nicht zur Kern­kom­pe­tenz der Pira­ten­par­tei gehört, da zu kom­plex und zu wenig ver­stan­den. Ich wür­de ja sagen, dass all das, was ich aus Pira­ten­rich­tung zum The­ma “Demo­kra­tie” gekom­men ist, dar­auf schlies­sen lässt, dass auch dies ein The­ma ist, das inner­halb der Pira­ten­par­tei viel zu gering inhalt­lich erfasst wor­den ist. Kon­stan­tin Klein kon­sta­tiert schließ­lich, die Pira­ten­par­tei sei nicht ernst zu neh­men, da sie an wich­ti­gen Stel­len nur mit flot­ten Sprü­chen käme, wo inhalt­lich durch­dach­te Hal­tun­gen posi­tio­niert wer­den müssten.

Rafa­el Behr meint, Poli­zis­ten wür­den heu­te nicht öfter Opfer von Gewalt, wären nur auf die aktu­el­len Kri­sen­her­de nicht pas­send ein­ge­stellt.

Chris­toph Süß fragt sich, wer in Euro­pa gera­de über­haupt geret­tet wird:
[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_AES/_-rH52gf/111029_0903_orange_Europa-gerettet.mp3|artists=Christoph Süß auf Bay­ern 2|titles=Europa gerettet?]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Spa­ren wir eigent­lich Geld, wenn Grie­chen­land aus der EU fliegt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Goodbye Google Reader, hello Feedly

Bei Cas­chy habe ich heu­te mal zum neu­en Aus­se­hen des Goog­le Readers kund getan, dass mir scheint, die Umstel­lun­gen im Goog­le Reader leg­ten die Ver­mu­tung nahe, dass die Ent­wick­ler sel­ber Goog­le Reader nicht ver­wen­den und upsa­la, genau das meint ein ehe­ma­li­ger Google-Reader-Entwickler auch: Vom ehe­ma­li­gen Ent­wick­lungs­team des Readers sei bei Goog­le nie­mand mehr an Board und die Neu­en ver­stün­den das Kon­zept nicht.

Bei Cas­chy gab es dann den aber­ma­li­gen Hin­weis auf Feed­ly als Alter­na­ti­ve zu Goog­le Reader und, japp, auch wenn der Dienst manch­mal lang­sa­mer wirkt als gewohnt, er ent­hält eini­ge Din­ge, die man bei Goog­le erwar­tet hät­te, wenn man dort von Wei­ter­ent­wick­lung spricht: Schi­cke Optik, zusätz­li­che Blog­bei­trä­ge nicht abon­nier­ter Blogs zu einem The­ma, direk­te Ein­bin­dung ande­rer Sozi­al­netz­wer­ke etc.

Dage­gen wirkt Goog­le Reader wie die Post unter den Feedreadern.

Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz berich­ten Jour­na­lis­ten über eige­ne Arti­kel, die durch Lob­by­is­mus ent­stan­den sind.

Frank Schirr­ma­cher kon­sta­tiert einen Kurs­sturz des Repu­bli­ka­ni­schen, was nur eine Meta­pher für die Abkehr kon­ser­va­ti­ver Posi­tio­nen in der Poli­tik ist. 

Kat­rin Schus­ter bemän­gelt, dass bei Berich­ten über chro­nisch unter­be­zahl­te Beru­fe aus­ge­rech­net der Jour­na­lis­mus immer unter den Tisch fal­len gelas­sen wird.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie sieht eigent­lich fair finan­zier­ter Jour­na­lis­mus aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Wenn Blogger auf der re:publica nichts mehr zu suchen haben

Dorin Popa ist sau­er. Sau­er über eine anste­hen­de re:publica, die eher für betuch­te Besu­cher gemacht wird. Man kann Frust her­aus­le­sen aus dem, was er da schreibt. Man kann sich auch gegen Kri­tik immu­ni­sie­ren, indem man alles auf den Frust schiebt. Aber schon auf die Kri­tik der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung hat man nicht reagiert. Jetzt wird es bei gleich­blei­bend beschei­de­nem, inhalt­li­chen Niveau grö­ßer, d.h. schwe­rer als Besu­cher zu erfas­sen, und teuerer.
Man hat sich leicht­fer­tig von den Ursprün­gen ver­ab­schie­det, hat eine Blog­ger­kon­fe­renz zu einer PR-Veranstaltung ver­kom­men las­sen. Dar­über kann man sau­er sein oder es ein­fach nur scha­de finden.

Hot chicks on Occupy Wall Street

Fol­gen­des Video hat schon ein Blog nach sich gezogen:

Wenn’s der Sache dien­lich ist…

Lesezeichen

Die Nachtgeschichten von heute

In drei Schritten zurück zum alten Google Reader

Zumin­dest optisch: Die Zei­len ver­klei­nern, die Leer­räu­me ver­schwin­den las­sen, die Links wie­der blau sein las­sen und Inhal­te wie­der mit ande­ren tei­len — all das ist über die­se drei Schrit­te möglich.
Feed­ly bewährt sich zwar optisch, basiert aber wei­ter­hin auf dem Goog­le Reader. Auf die­se Wei­se kommt man nicht so ganz los.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Taxi-Fahrer dis­ku­tie­ren über ihr jewei­li­ges Bezah­lungs­sys­tem, was grund­sätz­lich schon­mal sehr inter­es­sant ist.

Der Lord of War Vic­tor Bout wur­de ver­ur­teilt.

Den Chi­ne­sen ist erst­mals ein Andock­ma­nö­ver im All gelun­gen.

Eine Ära geht zu Ende: Der Markt­an­teil des Inter­net Explo­rers ist unter 50% gesunken.

Knud­de­lig ist anders: In Argen­ti­ni­en wur­den Spu­ren eines Säbel­zahneich­hörn­chens gefunden.

Fried­rich Küp­pers­buschs Wort der Woche ist Schuldenschnitt:
[audio:http://httpmedia.radiobremen.de/mediabase/057835/057835_199244.mp3|artists=Friedrich Küp­pers­busch auf Radio Bremen|titles=Schuldenschnitt]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kauft Chi­na irgend­wann den Ame­ri­ka­nern deren Raum­fahrt­er­geb­nis­se ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Wie Google Plus fremde Mailadressen anspamt

Ich besit­ze eine Mail­adres­se der Form [email protected]TLD. Für ande­re Zwe­cke habe ich mal Goog­le Mail ver­wen­det, dort aber die­se Adres­se nicht ange­ge­ben. Inter­es­san­ter­wei­se wird aber dem Google-Konto die VN-Adresse als Google-Plus-Kontakt ange­bo­ten. Ohne dass ich mich dort unter die­ser Adres­se ange­mel­det hät­te und ohne dass ich sel­ber die­se Adres­se in Goog­le Mail ein­ge­speist hät­te, will sagen: Sie kommt nicht aus mei­nem Adress­buch. Mag sein dass jemand anders mir ein­mal eine Mail geschickt hat aus Goog­le Mail heraus.

Dem Google-Plus-Nutzer X wird also ange­bo­ten, sich mit mir unter der Mail­adres­se VN zu ver­bin­den. Erst dann merkt er, dass gar kein Google-Plus-Account unter die­ser Adres­se besteht. Ich krie­ge den­noch eine Mail, dass X mich zu Goog­le Plus ein­la­den wür­de, was X gar nicht beab­sich­tigt hat, son­dern nur gedacht hat, ich wäre schon da.

Ich habe kein Pro­blem damit, dass Leu­te mei­ne Mail­adres­sen irgend­wo spei­chern. Ich möch­te sie ledig­lich etwas vor Spam schüt­zen. Der Umgang von Goog­le mit der­ar­ti­gen Mail­adres­sen befrem­det mich daher etwas.

November 2011
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Okt   Dez »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
Pinnwand
Schriftgröße
Vor 5 Jahren
Seite 1 von 912345...Letzte »