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Die Nachtgeschichten von heute

  • Staatlich­es Späh­pro­gramm — Wie inkom­pe­tente Behör­den das Tro­jan­er-Desaster begün­sti­gen — sueddeutsche.de | Legal, ille­gal, scheiße­gal — ist der alte Spon­ti-Spruch manch­mal die Maxime von Behör­den beim Kampf gegen das ver­meintliche Böse? Die Wahrheit ist: In vie­len Insti­tu­tio­nen herrscht das blanke Chaos, wer­den Aufträge für sen­si­ble Soft­ware an Unternehmen aus dem Dun­stkreis von Mitar­beit­ern vergeben. Über ein Sys­tem, das längst zum Prob­lem gewor­den ist.
  • Nice Bas­tard: Wowigate: Wie die Süd­deutsche Zeitung ver­trauliche Schu­lun­ter­la­gen besorgt | “Klaus Wow­ere­it, ste­ht da, darunter ein Panop­tikum eher begren­zter Streb­samkeit. Deutsch X, Poli­tis­che Weltkunde X, Englisch X, Mathe X, Sozial­wis­senschaften X, Sport X.“ Was in der Zeitung so gemütlich wie ein Rührstück aus dem drit­ten Fernseh­pro­gramm herüberkommt, ist natür­lich ein dreis­ter Recherche-Über­griff, wobei ich nicht weiß, worüber ich mich mehr aufre­gen kann: die Art und Weise, wie von Bul­lion gle­ich einem Hard­boiled-Schnüf­fler an ihre Infor­ma­tio­nen kommt, oder die Unver­froren­heit, mit der sie ihre Quelle bloßstellt und somit aus­liefert.
  • law blog» Archiv » “Legit­ime Maß­nah­men” | Herr Uhl und ich haben wirk­lich ein unter­schiedlich­es Ver­ständ­nis vom Rechtsstaat.
  • Piratig.de – #Kaud­er­gate #3rdStrike – Der dritte Strike und weg ist das Netz (The Full Sto­ry) | Siegfried Kaud­er ver­stößt schon wieder gegen das Urhe­ber­recht.

    Haben die zwei Strikes was genutzt? Funk­tion­iert das 3-Strike-Mod­ell? Ist eine Besin­nung des Urhe­berecht-Sün­ders einge­treten und die Raubkopier­erei abgestellt?
    Es ist über eine Woche seit dem “zweit­en Strike” ver­gan­gen. Ich habe wieder fest­gestellt, das Kaud­er auf sein­er Home­page ein raubkopiertes Foto ver­wen­det. Zeit nachzuhak­en:

  • Hape Ker­kel­ing »Ich befinde mich in ein­er ver­rück­ten Sit­u­a­tion« — Süd­deutsche Zeitung Mag­a­zin | Wenn Sie Wet­ten, dass…? machen, wird man erwarten, dass Sie es lang machen.
    Das kann sein, ja. Ich weiß, dass Sie da gern eine Antwort drauf haben wollen. Und im Prinzip ist es ja auch wurscht, ob ich »Ja« oder »Nein« oder »Ich weiß nicht« sage. Aber ich äußere mich dazu so lange nicht, wie Thomas Gottschalk seine let­zte Sendung nicht gedreht hat. Weil: Egal, was ich sage, ich heize weit­ere Speku­la­tio­nen an. Es wird irgend­wann im Dezem­ber ein State­ment geben, und das wird wahrschein­lich nicht von mir kom­men, son­dern eher vom ZDF, das ist ja auch deren Auf­gabe.
    Inter­es­sant: Ihnen ist in diesem Moment wirk­lich nicht anzumerken, in welche Rich­tung Sie tendieren.
    Vielle­icht weiß ich es ja nicht …

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