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Die Nachtgeschichten von heute

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Lard_Baron com­ments on What word or phrase did you total­ly mis­un­der­stand as a child? | When I was young my father said to me: “Knowl­edge is Power.…Francis Bacon” I under­stood it as “Knowl­edge is pow­er, France is Bacon”. For more than a decade I won­dered over the mean­ing of the sec­ond part and what was the sur­re­al link­age between the two?
  • Bad Bank der HRE ver­rech­net sich um 55 Mil­liar­den Euro | tagesschau.de | Buchungs­fehler der Bilanz­ex­perten bei der Bad Bank der ver­staatlicht­en Hypo Real Estate (HRE) haben Bun­des­fi­nanzmin­is­ter Wolf­gang Schäu­ble eine uner­wartete Absenkung der deutschen Staatss­chulden­quote beschert.
  • enten­tanz und schwa­nensee | zwölf zeilen zur zeit – reim und harms­dorf – das gedicht­blog | ich sah sie einst im staats­bal­lett
    ein früh­ling­sopfer tanzen
    sie war so hüb­sch, sie wirk­te nett
    ich träumte von romanzen
  • Bun­desver­fas­sungs­gericht zu Euro-Ret­tungss­chirm — Neun Hansel sind nicht das Par­la­ment — sueddeutsche.de | Das Gesetz über den Euro-Ret­tungss­chirm wird also in den Teilen, in denen es um die Rechte des Bun­destags geht, neu geschrieben wer­den müssen. In der jet­zi­gen Fas­sung kon­terkari­ert es näm­lich auf hin­ter­fotzige Weise die Karl­sruher Demokratie-Vor­gaben.
  • USA: Mein armes Ameri­ka | Gesellschaft | ZEIT ONLINE | Die Vere­inigten Staat­en waren immer der Sehn­sucht­sort unser­er Autorin. Bis sie im vorigen Win­ter hinge­zo­gen ist.
  • Die Mit­telschicht glaubt, sie gehöre zu den Reichen” — Sozialpoli­tik & Armut — derStandard.at › Inland | Meine These ist die, dass die Mit­telschicht immer Geset­ze akzep­tiert, die ihr sel­ber schaden. Denn sie iden­ti­fiziert sich mit den Reichen und bekommt nicht mit, dass die Ver­mö­gen­den geschont wer­den. Das ist dieses Mal auch so. Dabei müsste man eigentlich jet­zt in der Finanzkrise vor allem die Reichen belas­ten. In Öster­re­ich besitzen die ober­sten zehn Prozent 66 Prozent des Volksver­mö­gens, während die unteren 90 Prozent nur noch auf ein Drit­tel kom­men. In der Finanzkrise wurde mit Steuer­mil­liar­den also vor allem das Ver­mö­gen der Reich­sten gerettet. Es wäre daher ein Gebot der Fair­ness, die Ver­mö­genss­teuern wieder einzuführen, und es müsste auch hier eine Erb­schaftss­teuer geben. Es ist beispiel­los in Europa, dass es in Öster­re­ich keine Erb­schaftss­teuer gibt. Denn davon prof­i­tieren nur Leute, die wirk­lich viel zu vererben haben, sprich die ober­sten zehn Prozent.
  • Tum­blr vs. Word­Press vs. Blog­ger: Fight! |
  • DFB: Von Missstän­den über­rollt  | Post von Horn | Den betulichen Her­ren, die den Fußball organ­isieren und mit ihm viel Geld ver­di­enen, dro­hen die Umstände, unter denen die Spiele stat­tfind­en, zu ent­gleit­en. Sie schaf­fen es kaum noch, dem Regel­w­erk für die Abläufe auf den Platz Gel­tung zu ver­schaf­fen. Die Erwartung, sie müssten in den Sta­di­en jen­seits der Toraus- und der Seit­en­lin­ien die Regeln des gesit­teten Beisam­men­seins durch­set­zen, scheint sie hoff­nungs­los zu über­fordern.
  • Mys­tery solved: Why Steve Jobs’ car nev­er had a license plate — Apple | Jobs was infa­mous for his pen­chant for park­ing in the hand­i­capped slot in the park­ing lot and for dri­ving a sil­ver Mer­cedes SL55 AMG with a blank license plate. How did he do it? Did he just pay the fine every time he was caught? Was he grant­ed a spe­cial leave by the Cal­i­for­nia gov­ern­ment to indulge him­self? Sure­ly, sure­ly, he didn’t change cars every few months just to go with­out a license plate, right?
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Guten Morgen

Morgenkaffee Schon lange nichts mehr über die FDP gehört? Dann sei mal daran erin­nert, dass das eine Umfall­er­partei ist: Mit den Stim­men der FDP ist jet­zt das Vorhaben durchgekom­men, dass Net­z­be­treiber die Verkehrs­dat­en ihrer Kun­den unbe­gren­zt, und nicht wie vorge­se­hen auf drei Monate befris­tet, aufze­ich­nen kön­nen. Aber natür­lich lehnt die FDP eine Vor­rats­daten­spe­icherung kat­e­gorisch ab .

Mar­tin Win­ter schreibt, dass Deutsch­land nolens volens die wirtschaftliche Führung in der EU über­nom­men hat.

Focus meint, Maybritt Ill­ner brauche ein Ret­tungspaket. Angesichts der Flut von Fernsehsendungskolumm­nen braucht der Focus wohl auch eins. Das ist ja schon die RTLisierung des Jour­nal­is­mus’, was da vor sich geht.

Schleck­er wollte durch die Imagekam­pagne ein anderes Bild von sich erzeu­gen. Das ist — anders als vielle­icht gedacht, gelun­gen , meint Krit­sa­narat Khunkham.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange hält sich Schleck­er wohl noch? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Inter­net-Law » Impres­sum­spflicht für Face­book-Pro­fil | Das Landgericht Aschaf­fen­burg hat mit Urteil vom 19.08.2011 (Az.: 2 HK O 54/11) entsch­ieden, dass im Falle ein­er (auch) geschäftlichen Nutzung eines Face­bookpro­fils (oder ein­er Face­book-Fan­seite) eine Impres­sum­spflicht im Sinne von § 5 TMG beste­ht. Auch Nutzer von Face­book-Accounts müssen laut LG Aschaf­fen­burg eine eigene Anbi­eterken­nung vorhal­ten, wenn nicht nur eine reine pri­vate Nutzung vor­liegt.
  • mee­dia freut sich – Irgend­was ist ja immer – Reloaded | weil kino.to dicht gemacht wurde, stieg der Umsatz in Videotheken um bis zu 40%. Das habe nicht ich mir ein­fall­en lassen, das berichtet “mee­dia”.
  • Daten­schutz-Kri­tik: Feinde der Frei­heit — SPIEGEL ONLINE | Was Jeff Jarvis und Chris­t­ian Heller (Plom­lom­pom) aus­lassen: Sowohl die Ethik der Daten­ver­ar­beitung als auch eine Prax­is der Pseu­do­nymisierung kom­men nicht ohne die Ermäch­ti­gung des Indi­vidu­ums durch Grun­drechte aus. Wenn bes­timmte Dien­ste eine pseu­do­nyme Nutzung unterbinden (Google+, Face­book, etc.), wenn Daten­ver­ar­beit­er gegen eine in welch­er Form auch immer fest­geschriebene Ethik ver­stoßen, wird der einzelne dage­gen ohne ein­klag­bare Rechte nichts aus­richt­en kön­nen.
  • Buch­cov­er: Pein­liche Eröff­nung von Schmidt und Stein­brück — WELT ONLINE | Grober Fehler auf dem Cov­er des Buchs “Zug um Zug”: Das Schachbrett ist um 90 Grad gedreht. Die Fotografin hat­te vor allem auf Hel­mut Schmidts Aschen­bech­er acht­en müssen.
  • TV-Kri­tik “Anne Will”: Klassenkampf mit Adel­s­tus­si — Kul­tur | STERN.DE | Soll­ten die ARD-Oberen dem­nächst darüber disku­tieren, wie sie unsäglichen und immens teuren Talk­show-Flut im Inter­esse der Zuschauer Ein­halt gebi­eten, wäre “Anne Will” in derzeit­i­gen Form ein Stre­ichkan­di­dat.
  • CNC-Fräs­mas­chine OPTI F100 TC CNC: Amazon.de: Bau­markt | Ken­nt ihr das? Endlich wollt ihr mal wieder ein Bad nehmen. Man freut sich, richtet sich alles zurecht und wenns los­ge­hen soll, bemerkt man: Stöpsel ist weg. Super. Alle Läden haben längst geschlossen, usw.
    Mit der “CNC-Fräs­mas­chine OPTI F100 TC CNC” seid ihr für diese und ähn­liche Fälle wirk­lich solide aufgestellt. Ein­fach schnell den Algo­rhyth­mus pro­gram­mieren, ein Stück Gum­mi drunter und dann nur noch “FRÄSEN” drück­en. Hab mir das Ding ins Gästez­im­mer gestellt. Endlich die Dinge wieder selb­st erledi­gen. Glaubt mir, es lohnt sich.
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Der Herbst kann kommen

So, mal ein biss­chen optisch die Bude aufge­hüb­scht. Das kön­nen alle bloßen Feed-Leser nicht sehen, also ist für die die Nachricht jet­zt her­zlich unin­ter­es­sant. Ein Herb­st­bild Holz­bild schmückt ger­ade den Hin­ter­grund der Seite, wobei das sehr beta ist, mal schauen, wie lange mir so Hin­ter­grund­bilder gefall­en. Vielle­icht stören die ja auch beim Lesen, ander­er­seits wirkt die Seite dadurch nicht mehr so grell. Daneben sind die Box­en rechts kom­plett weg und geben Fläche frei und die Schrif­tart für Blog­texte hat gewech­selt von Crim­son Text zu Lora. Crim­son Text fällt unterm Strich klein­er aus als andere Schrif­tarten, was das Erschei­n­ungs­bild ins­ge­samt stark ändert, sollte die Schrif­tart mal nicht erre­ich­bar sein.

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Guten Morgen

Morgenkaffee Beim STERN nen­nt man es einen Glücks­fall, dass Thomas de Maiz­ière und nicht Karl-Theodor Gut­ten­berg die Bun­deswehrumgestal­tung organ­isiert. Ich glaube, dem würde ich sog­ar zus­tim­men.

Juri Andru­chowytsch meint, dass der Begriff der Demokratie in der Ukraine leer gewor­den sei und Polizeiüber­griffe, gewalt­tätiger als je zuvor, an der Tage­sor­d­nung.

Megan Gar­ber erin­nert in der Moro­zov-Jarvis-Auseinan­der­set­zung daran, dass Jarvis zwar ein Buch geschrieben hat, d.h. eine Pub­lika­tions­form, die sich von ander­er Kom­mu­nika­tion abschot­tet, dass Jarvis aber mehr Verkäufer als Vertei­di­ger sein­er Ideen ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Haben pop­ulär­wis­senschaftliche Büch­er nur noch eine Sche­in­funk­tion? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • kurzkri­tik elek­trisch­er reporter #018 — wirres.net, fach­blog für irrel­e­vanz | vor allem frage ich mich, wie man in ein­er sendung eine gehör­lose die forderung nach gle­ichem zugang zur gesellschaft fordern lässt, und dann, wenn sie fer­tig gere­det hat, die gehör­losen wieder auss­chliesst, indem man die unter­ti­tel weglässt.
  • Soziale Net­zw­erke: Auf Face­book kannst du nichts löschen — FAZ | Ich habe die Probe aufs Exem­pel gemacht und wollte wis­sen, was Mark Zucker­bergs Daten­im­peri­um über mich weiß. 1222 Seit­en umfasst meine Akte. Alles, was gestrichen sein sollte, ist noch da.
  • Spiel­stunde « Herz­damengeschicht­en | Die Söhne ver­ste­hen meinen Humor auch nicht immer.
  • CCC über aktuellen Staat­stro­jan­er: _0zapftis 2.0 ist auch ille­gal — taz.de | Dem Chaos Com­put­er Club (CCC) ist eine “noch fast fab­rikneue” Ver­sion des umstrit­te­nen Staat­stro­jan­ers zuge­spielt wor­den. Eine Analyse des Pro­gramm­codes habe ergeben, dass die Spi­onage-Soft­ware weit­er­hin für rechtswidrige Aktio­nen einge­set­zt wer­den könne, erk­lärte der Club. Ein Min­is­teri­umssprech­er erk­lärte unter­dessen, der neue Tro­jan­er sei nicht vom Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) einge­set­zt wor­den. Der Tro­jan­er entspreche “wie seine Vorgänger­vari­anten in kein­er Weise dem Stand der Tech­nik” und enthalte “weit­er­hin die grundge­set­zbrechende Funk­tion zum Nach­laden beliebiger Erweiterun­gen”. “Ent­ge­gen aller Beteuerun­gen der Ver­ant­wortlichen kann der Tro­jan­er weit­er­hin gekapert und beliebiger Code nachge­laden wer­den”, sagte ein Sprech­er des CCC.
  • Antimedien.de: Radio-Reporter geste­ht Mord an 23-jähriger oder doch nicht | Wie kommt Bild.de dann auf ihre Darstel­lung? Ganz ein­fach, sie wurde frei erfun­den. Wie kommt der Branchen­di­enst Meedia.de auf seine Darstel­lung? Ganz ein­fach, sie wurde bei Bild.de abgeschrieben und dabei so stark gekürzt, dass gar nichts mehr stimmte. Man hätte auch ein­fach recher­chieren kön­nen.
  • Net­zdiskurs: Das Elend der Inter­net­intellek­tuellen — Feuil­leton — FAZ | Hätte Jarvis sein Buch als Par­o­die auf sich selb­st geschrieben, als beißende Attacke auf die eng­stirni­gen akademis­chen Vertreter der Neuen Medi­en, die mit ihren aufge­blase­nen, ahis­torischen und leeren Ver­laut­barun­gen so rasch bei der Hand sind, dass selb­st der schlimm­ste Vertreter der Post­mod­erne dage­gen klar und ver­ständlich erscheint, dann wäre es eine bemerkenswerte Leis­tung. Aber lei­der meint er es ernst. Dieses Buch wäre bess­er ein Tweet geblieben.
  • Lustig+ | Kon­stan­tin Klein | ich würde auf mein­er HP gegen den Anrufer und Absender der Mail “het­zen”. Ich solle das doch spur­los aus dem Netz ent­fer­nen, und im Übri­gen könne ich mit der Zusendung ein­er straf­be­wehrten Unter­las­sungserk­lärung durch seinen Anwalt rech­nen. Und da wird’s dann doch irgend­wie lustig. Denn ich erin­nerte mich gar nicht daran, diesen stre­it­baren Her­rn jemals in einem Text erwäh­nt, geschweige denn gegen ihn gehet­zt zu haben.
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Hubert Nörgelmöller: Computerhorchen

Ach, du liebes Biss­chen! Ja, früher, da war das roman­tisch und so. Das war ja auch alles nur in Fernse­hen. Da rit­ten die Amerikan­er auf ihre gestriegel­ten Pfer­d­chen durchs wilde Wasweis­sich­nich­stan und eroberten die Prärie. Das waren die Guten. Die Bösen waren die Einge­bore­nen. Die lagen Tag ein, Tag aus auf der Lauer um rumzuschießen und Leute zu über­fall­en. Humor hat­te von denen kein­er, da kan­nten die nix. Hab noch nie einen von denen mal lachen sehn. Nur über­fall­en und Büf­fel­suppe aufkochen.

Als dann die Eisen­bah­nen erfun­den wur­den, da lagen sie dann anne Schienen zu horchen. Da macht­en die Loks wohl son­nen Krach, dass sich das über die Schienen angekündigt hat. Das war qua­si, woll­masagen, der Vor­läufer vom Tele­fon. Nur halt noch Mono. Und wenn die Lok dann da war, wurde über­fall­en und abends auf den Erfolg wieder ordentlich Büf­fel­suppe getrunk­en. Und immer so weit­er.

Ja, und nun hat da wohl ein­er zu lange in Berlin die alten Win­netou-Fol­gen sich reingep­fif­f­en getan. Jet­zt wollen die das hier ein­führen. So nen Bun­desin­di­an­er. Der liegt dann anne Geräte und horcht ab, was da so abge­ht. Nur weil der diese Tele­fonier­ab­hörtech­nik vor Jahrhun­derten schon im Blut hat­te. Die hamse dann über die Büf­fel­suppe weit­er­vererbt. So wird das wohl gewe­sen sein. Dass das doch eigentlich krim­inell ist, das stört die in Berlin gar nicht. Kön­nte man doch legal wer­den lassen, sagen se.

Na, hoch die Tassen. Irgend­wann sind wir soweit, da wer­den sie uns Büf­fel­suppe intra­ve­nieren. Aber lustig wird das nicht.

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Guten Morgen

MorgenkaffeeDie FAZ über­set­zt diesen Text, in dem Evge­ny Moro­zov gegen Jeff Jarvis als Inbe­griff des Net­z­in­tellek­tuellen austeilt. Er attestiert an dessen Buch intellek­tuelle Faul­heit und legt das Niveau der Diskus­sion vor:

Wer behauptet, beim deutschen Wider­stand gegen Google gehe es in erster Lin­ie um den Schutz der Pri­vat­sphäre, und er basiere auf ihren tragis­chen Erin­nerun­gen an Hitler und die Stasi, der muss zeigen, dass andere mögliche Erk­lärun­gen hier nicht zum Zuge kom­men. Vielle­icht wollen die Deutschen sich ja nur nicht von einem amerikanis­chen Unternehmen tyran­nisieren lassen. Vielle­icht wollen sie auch nicht, dass ein Unternehmen – irgen­dein Pri­vatun­ternehmen – Geld ver­di­ent, indem es ihr Heim in eine Ware ver­wan­delt.

Inzwis­chen hat Jarvis darauf geant­wortet, indem er Moro­zov einen zuallererst per­sön­lichen Angriff ankrei­det, wobei er eine merk­würdi­ge Analo­gie zwis­chen Recht­en von Fir­men und Recht­en von Men­schen als Kern­punkt der Auseinan­der­set­zung um Pri­vat­sphären in Zeit­en des Inter­nets auf­macht. Auf diese Rep­lik hat Moro­zov wieder geant­wortet hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer wirft wohl als Erster Plom­lom­pom intellek­tuelle Faul­heit vor (unter­stel­lend, da wäre mehr rauszu­holen)? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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