Was ich noch sagen wollte zu … Modepolitik

Ich habe ja schon ein­mal gesagt: Auf die CDU haut man im Inter­net noch am lieb­sten ein. Nun hat es Siegfried Kaud­er getrof­fen mit sein­er Aus­sage, es sei in let­zter Zeit Mode gewor­den, Frei­heit­srechte der Bürg­er in den Vorder­grund zu stellen, und Sicher­heit­saspek­te in den Hin­ter­grund.

Was die Inter­ne­tak­tiv­en größ­ten­teils daraus macht­en, war, dass Kaud­er gesagt habe, das Ein­treten für Frei­heit­srechte sei eine Mod­eer­schei­n­ung. Nur: Das hat Kaud­er nicht gesagt. Falsch ver­ste­hen kann jed­er Depp und das auch noch zu zele­bri­eren, zeugt nicht davon, dass man dem The­ma gewach­sen ist.

Was Kaud­er unterm Strich gesagt hat, ist, dass es eine Mode gewor­den sei, Sicher­heit­srechte der Bürg­er gegen Frei­heit­srechte der Bürg­er auszus­pie­len. Man solle aber das eine wie das andere ver­fol­gen.

Wenn man dann sowas meint wie:

Natür­lich wäre es nicht schlecht, wenn die Polizei genug Per­son­al hat, um auch im Inter­net mal zu schauen, welche Geis­tes­gestörten sich an welchem Winkel des Net­zes ger­ade aus­to­ben.

merkt man schon gar nicht mehr, dass man wenig anderes sagt als Kaud­er.

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