Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Erich-Mielke-Preis für maxi­ma­len Rea­li­täts­ab­stand geht heu­te an Hans-Peter Uhl, der für CDU/CSU im Bun­des­tag sitzt. Uhl meint, das Mas­sa­ker in Nor­we­gen hät­te durch Vor­rats­da­ten­sprei­che­rung ver­hin­dert wer­den kön­nen, wes­we­gen wir die unbe­dingt in Deutsch­land brau­chen . Man kann inzwi­schen die Zeit stop­pen, wie lan­ge es nach einem Anschlag in der Welt braucht, dass einer von der CDU auf­springt, und inten­si­ve­re Rechts­ein­schnit­te in Deutsch­land for­dert.

Die Bri­git­te lobt 2001 einen Food Blog Award aus.

Jeff Jar­vis ist bei den Nega­tiv­schlag­zei­len der letz­ten Tage die Hut­schnur­ge­platzt — und lös­te auf Twit­ter eine Wel­le aus: #FUCKYOUWASHINGTON.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie kann Vor­rats­da­ten­spei­che­rung jeman­den ent­lar­ven, der nicht über sei­ne Plä­ne mit ande­ren kom­mu­ni­ziert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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3 Kommentare

  1. Wie kann Vor­rats­da­ten­spei­che­rung jeman­den ent­lar­ven, der nicht über sei­ne Plä­ne mit ande­ren kom­mu­ni­ziert? ”

    Das ist eine sehr sehr gute und berech­tig­te Fra­ge, die man eigent­lich nur mit einem Face­palm beant­wor­ten kann.

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